News



3. Europäischer Tag für gesundheitsbewusste Ernährung und Kochen in Schulen.

Kaisersbach-Ebni: Am Donnerstag, 12. November 2009 werden World-Toques * Euro-Toques Sterne-Köche in vielen Schulen europaweit die Schüler in die Geheimnisse der Kochkunst entführen. Dabei werden sie auf eine regionale Entdeckungsreise der gesundheitsbewussten Zubereitung von frischen Produkten eingeführt. Die Schüler lernen dabei, einfache und schmackhafte Gerichte mit Spaß zuzubereiten. In zwei Stunden werden sie die Welt der frischen Küche kennenlernen, wo sie mit allen Sinnen genießen und vor allem viel Spaß beim Kochen haben werden. Die teilnehmenden Köche können in der Geschäftsstelle erfragt werden.

Diese Zusammenarbeit ist 2007 so erfolgreich von den Schülern und von den Pädagogen begeistert aufgenommen worden, sodass die Euro-Toques Europe und die EU-Kommission dieses beispielhafte Projekt auch weiterhin in ihr Programm aufgenommen haben.

Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz " (DG-SANCO) verantwortlich für die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa.

"Die Mission von Euro-Toques ist es, Qualität und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-Toques achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig zubereitet werden." so Ernst-Ulrich W. Schassberger, President Euro-Toques Europe.

Das Projekt "Europäischer Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen in Schulen" wird großzügig von der Eurotoques-Stiftung -der Stiftung kulinarisches Erbe Europas- unterstützt. Diese unabhängige Verbraucherinitiative der Bevölkerung und der Sterne-Köche arbeitet seit Jahren kontinuierlich an der Durchführung und Förderung von Projekten zur Erziehung, Bildung, Beratung und zum Verbraucherschutz im Bereich Lebensmittel, Ernährungskosten, Essen und Gesundheitsvorsorge. Das langfristige Ziel ist die Entwicklung eines Verbraucherbewusstseins durch Verwendung natürlicher Lebensmittel und Produkte, die Pflege heimischer Erzeugnisse und die Erhaltung natürlicher Produktion der Lebensmittel und die damit verbundene Bewahrung der Natur und Kulturlandschaft.

 

Quelle: http://www.lookcook.net/index2.php?artikel=1982&typ=news&r=aet

 

 

SCHULPROJEKT EU-MINICHEFS MIT EURO-TOQUES EUROPE



3. Europäischer Tag für gesundheitsbewusste Ernährung und Kochen in Schulen.

 

Schulprojekt EU-Minichefs mit Euro-Toques Europe

Ideeller Träger EU-Kommission, Brüssel

Termin: 12. November 2009 10.00-12.00 Uhr

 

Am Donnerstag, 12. November 2009 werden World-Toques und Euro-Toques Sterneköchein vielen Schulen europaweit die Schüler in die Geheimnisse der Kochkunst entführen. Dabei werden sie auf eine regionale Entdeckungsreise der gesundheitsbewussten Zubereitung von frischen Produkten eingeführt. Die Schüler lernen dabei, einfache und schmackhafte Gerichte mit Spaß zuzubereiten.

In zwei Stunden werden sie die Welt der frischen Küche kennenlernen, wo sie mit allen Sinnen genießen und vor allem viel Spaß beim Kochen haben werden.

Die teilnehmenden Köche können in der Geschäftsstelle erfragt werden.

Diese Zusammenarbeit ist 2007 so erfolgreich von den Schülern und von den Pädagogen begeistert aufgenommen worden, sodass die Euro-Toques Europe und die EU-Kommission dieses beispielhafte Projekt auch weiterhin in ihr Programm aufgenommen haben.

Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz " (DG-SANCO) verantwortlich für die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa.

"Die Mission von Euro-Toques ist es, Qualität und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-Toques achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig zubereitet werden." so Ernst-Ulrich W. Schassberger, President Euro-Toques Europe.

Das Projekt "Europäischer Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen in Schulen" wird großzügig von der Eurotoques-Stiftung -der Stiftung kulinarisches Erbe Europas- unterstützt. Diese unabhängige Verbraucherinitiative der Bevölkerung und der Sterne-Köche arbeitet seit Jahren kontinuierlich an der Durchführung und Förderung von Projekten zur Erziehung, Bildung, Beratung und zum Verbraucherschutz im Bereich Lebensmittel, Ernährungskosten, Essen und Gesundheitsvorsorge. Das langfristige Ziel ist die Entwicklung eines Verbraucherbewusstseins durch Verwendung natürlicher Lebensmittel und Produkte, die Pflege heimischer Erzeugnisse und die Erhaltung natürlicher Produktion der Lebensmittel und die damit verbundene Bewahrung der Natur und Kulturlandschaft.

Schulkochclub www.schulkochclub.de

Member of Euro-Toques Europe www.eurotoques.com

Member of World-Toques www.world-toques.com

09.11.2009

 

Quelle:  http://www.gourmet-report.de/artikel/32900/Schulprojekt-EU-Minichefs-mit-Euro-Toques-Europe.html

 

 

 

Schulprojekt EU-Minichefs mit Euro-Toques Europe



 

3. Europäischer Tag für gesundheitsbewusste Ernährung und Kochen in Schulen.

Schulprojekt EU-Minichefs mit Euro-Toques Europe

Ideeller Träger EU-Kommission, Brüssel

Termin: 12. November 2009 10.00-12.00 Uhr

 

Am Donnerstag, 12. November 2009 werden World-Toques und Euro-Toques Sterneköche in vielen Schulen europaweit die Schüler in die Geheimnisse der Kochkunst entführen. Dabei werden sie auf eine regionale Entdeckungsreise der gesundheitsbewussten Zubereitung von frischen Produkten eingeführt. Die Schüler lernen dabei, einfache und schmackhafte Gerichte mit Spaß zuzubereiten.

In zwei Stunden werden sie die Welt der frischen Küche kennenlernen, wo sie mit allen Sinnen genießen und vor allem viel Spaß beim Kochen haben werden. Die teilnehmenden Köche können in der Geschäftsstelle erfragt werden.

Diese Zusammenarbeit ist 2007 so erfolgreich von den Schülern und von den Pädagogen begeistert aufgenommen worden, sodass die Euro-Toques Europe und die EU-Kommission dieses beispielhafte Projekt auch weiterhin in ihr Programm aufgenommen haben.

 

Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz " (DG-SANCO) verantwortlich für die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa.

 

"Die Mission von Euro-Toques ist es, Qualität und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-Toques achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig zubereitet werden." so Ernst-Ulrich W. Schassberger, President Euro-Toques Europe.

 

Das Projekt "Europäischer Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen in Schulen" wird großzügig von der Eurotoques-Stiftung -der Stiftung kulinarisches Erbe Europas- unterstützt. Diese unabhängige

Verbraucherinitiative der Bevölkerung und der Sterne-Köche arbeitet seit Jahren kontinuierlich an der Durchführung und Förderung von Projekten zur Erziehung, Bildung, Beratung und zum Verbraucherschutz im Bereich Lebensmittel, Ernährungskosten, Essen und Gesundheitsvorsorge. Das langfristige Ziel ist die Entwicklung eines Verbraucherbewusstseins durch Verwendung natürlicher Lebensmittel und Produkte, die Pflege heimischer Erzeugnisse und die Erhaltung natürlicher Produktion der Lebensmittel und die damit verbundene Bewahrung der Natur und Kulturlandschaft.

 

Schulkochclub www.schulkochclub.de

Member of Euro-Toques Europe www.eurotoques.com

Member of World-Toques www.world-toques.com

http://www.gourmet-report.de/artikel/32900/Schulprojekt-EU-Minichefs-mit- Euro-Toques-Europe.html

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© 1993 - 2007 [k.de] kochmesser.de

09.11.2009

Bei google suchen: euro-toques europe , kochen , world-toques

 

 

 

15 Jahre Euro-Toques



 

News

 

15 Jahre Euro-Toques: Garanten des guten Geschmacks bauen Präsenz in ganz Europa aus

Kategorie: Restaurants, Catering & Food Service, Top News

Von: Carsten Hennig

Ehrlicher und sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln: Euro-Toques vermehrt sich seit der Gründung vor 15 Jahren jede Woche um neue Restaurants, die für eine „saubere“ Küchenleistung eintreten. Die Organisation ist europaweit bekannt durch PR-Aktionen wie die „Europäische Woche des Geschmacks“ und eine starke Interessenvertretung in Brüssel. Nun wurde auch mit World-Toques der internationale Ausbau über Europas Grenzen hinaus gestartet.

Ernst-Ulrich W. Schassberger: Spiritus Rector der Euro-Toques

 

„Über 60 Prozent der Profi-Gastgeber geben zu, regelmäßig Convenienceprodukte zu verwenden“, moniert Ernst-Ulrich W. Schassberger, Gründer und Hauptrepräsentant der Euro-Toques-Restaurants und -Köche. „Wir stehen für einen Wiederbeleben des Geschmacks durch verantwortungsvoll produzierte Rohwaren“, konstatiert der Maitre, der direkt am Ebnisee/Baden-Württemberg Schassbergers Seehotel betreibt. Die Idee der Euro-Toques, die als internationale Köchevereinigung ihresgleichen sucht, gewinnt in ganz Europa Anhänger sowohl unter den Küchenchefs als auch unter den Gourmets. Seit zwei Jahren besteht eine eigene Repräsentanz in Brüssel, die wichtige Fördermittel ermittelt und akquiriert sowie Veranstaltungen in ganz Europa koordiniert.

 

 

„Die Projekte wie die 'Europäische Woche des Geschmacks' werden teils von der Euro-Toques-Stiftung und teils mit EU-Geldern finanziert“, berichtet Schassberger. Der Chef der Euro-Toques GmbH hat seit 1994 unermüdlich eine durchsetzungsfähige Organisation aufgebaut und tritt unentwegt für die Belange der Köche und deren Gastbetriebe ein. Europaweit sind derzeit mehr als 500 Restaurants und Hotels von Euro-Toques zertifiziert. Unter www.eurotoques.de ist eine Datenbank zur Restaurantsuche sowie ein stets aktualisierter Einkaufsführer für Premium-F&B-Produkte erreichbar.

 

 

Mit World-Toques beginnt nun der Ausbau der zertifizierten Restaurants auf den anderen Kontinenten. „Wir sind bereits mit anderen Verbänden und namhaften Küchenchefs in Nordamerika, Nahen Osten und Asien in regem Kontakt“, so Schassberger. Ziel sei es, in allen Teilen der Erde die Grundsätze von einem sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln zu etablieren und das Streben nach „gutem Geschmack“ – wie der Widerstand gegen die Ausbreitung uniformer Convenienceprodukte auch diplomatisch ausgedrückt werden kann – zu fördern.

 

 

Meilensteine von  World-Toques und Euro-Toques

1994 – Gründung der Euro-Toques Gesellschaft für Werbung und Marketing mbH; Start der ersten „Europäischen Woche des Geschmacks“ in Deutschland; Aufbau der Euro-Toques-Organisationen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Lichtenstein, Südtirol und Polen; Mitglied Euro-Toques Food Law Comitée; Mitglied Euro-Toques Partner Comitée

1995 – Start Geschmacksunterricht in deutschen Schulen (Evaluation durch Fachhochschule Fulda); Gründung der Bocuse d´Or Academy Germany; Gründung der Pastry Academy Germany

1996 – erste Kooperationspartner werden gewonnen

1997 – erster Euro-Toques-Restaurantführer kommt in den Buchhandel; erste Europäisches Kochfestival; erste Vergabe des Euro-Toques Kulturpreis; Benennung erster Ehrenmitglieder; Start der Geschmacksschule

1998 – Bucherscheinung "Naturküche der Meisterköche" (Hallwag Verlag); erste Euro-Toques Trophy; Europa-Koch-Meisterschaft der Amateure/innen

1999 – Ernennung der ersten offiziellen Lieferanten von Euro-Toques in Deutschland

2001 – Bucherscheinung „Euro-Toques Lern- und Malbuch für Kinder“; Gründung der Eurotoques-Stiftung (Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen);

2002 – Gründung des Euro-Toques Kompetenzzentrum

2004 - Bucherscheinung "Zurück zum Geschmack" (Hirzel Verlag)

2005 – feierliche Vergabe des „French Food Spirit Award“ durch den französischen Außenminister im Palais d´Orsay/Paris

2006 – Das erste „Euro-Toques Magazin“ erscheint, Start der Kooperation mit Hexatoques, Nizza

2007 – Gründung von Euro Toques Europa und Eröffnung einer eigenen Repräsentanz in Brüssel; Gründung von World Toques; Einführung Zertifizierung von WT/ET Sterne-Restaurants nach Guidelines; erste Vergabe von Garantie-Sternen durch die Gäste; erster „Europäischer Tag für gesundes Kochen und Ernährung“; Umbenennung der Bocuse d´Or Academy Germany in Award Academy Germany, Ehrenpräsidentschaft ICA, Institute of Culinary Art

2008 – Gründung von Schulkochclub/Amateur-Kochclub/Gästeclub; Start für Intranet eurotoques.org, Einführung Preisverleihung Awards, Schnellserverpaket für Profis, Start Kooperation Oecotoques

2009 – Einsetzung von Fachinspektoren; Neu auf eurotoques.de: Restaurantführer, Gourmet-Wörterbuch, Saisonkalender, Einkaufsführer F&B/Non-Food; Bucherscheinung Küchenbibliothek "Kochen wie die Profis" (6 Bücher, Hädecke Verlag); Neue Regelung: Köche in zertifizierten Euro-Toques Sterne-Restaurants ohne Jahrespauschale; erste Zertifizierungen von World-Toques/Euro-Toques Sterne-Fachgeschäften und Fachbetrieben; Start einer Fachgruppe auf xing.com; Herausgabe einer neuen Imagebroschüre

 

 

Euro-Toques und World-Toques sind Köchevereinigungen mit dem Ziel, die Kulturbereichen Kochen, Essen, Genießen, Qualitätsbewusstsein und gesundheitsbewusste Ernährung zu erhalten und zu fördern. Die erste Initiative von 1986 entwickelte sich zu einer weltweiten Institution. Hauptförderer sind die Eurotoques-Stiftung und die Euro-Toques GmbH.

 

Quelle: http://www.hotelier.com/index.php?id=25&L=1&tx_ttnews%

5Btt_news%5D=7167&cHash=2a9d693d75

 

 

 

Weihnachtsrezept von Sante de Santis



Fernsehkoch Sante de Santis präsentiert RistoSante- Geschenksets – Exklusives Weihnachtsrezept

Italien unter dem Christbaum

Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch des Genießens. Reich gedeckte Tische mit den feinsten Speisen gehören zu den Feiertagen einfach dazu. Was liegt da näher, als Genuss zu schenken. Die italienischen Spezialitäten in den RistoSante- Geschenksets sind das ideale Präsent für Gourmets, die nicht den ganzen Feiertag in der Küche stehen wollen.

„Den echten Geschmack Italiens“ will der Stuttgarter Sterne- und Fernsehkoch Sante de Santis (Vox-„Kochduell“ und -„Kocharena“) mit seiner Spezialitätenkollektion RistoSante in die deutschen Küchen bringen. Auf langen Reisen von der Toskana bis Apulien hat der gebürtige Römer in kleinen Manufakturen die besten und authentischsten Produkte und Rezepturen gesucht und gefunden.

Mit dem Ergebnis, dass die weihnachtlichen Geschenksets ein völlig neues Geschmackserlebnis vermitteln. Denn die handgemachte Pasta, die Sugos oder der Pesto schmecken anders, als man es von den hiesigen Einzelhandelsprodukten gewohnt ist. „Eben so, wie es eigentlich sein soll“, betont de Santis, der sich schon häufig geärgert hat, dass die Küche seiner Heimat in Deutschland ihres charakteristischen Geschmacks beraubt wird.

Die Geschenksets enthalten alle Zutaten, die für ein festliches Pasta- oder Risotto-Menü zu zweit notwendig sind, inklusive einer passenden Flasche Weiß- oder Rotwein. So wird der Feiertag zwar zum Genuss, aber nicht zum Kochmarathon. Wer noch nach einem besonderen kleinen Geschenk oder nach einer Ergänzung für den eigenen Weihnachtsschmaus sucht, wird bei RistoSante ebenfalls fündig: Die leicht bitteren Limonen- und Mandarinenmarmeladen passen ideal zu süßem Weihnachtsbrot. Die halb getrockneten eingelegten Kirschtomaten sind mit ihrem süßlich-fruchtigen Aroma eine echte Seltenheit – im Gegensatz zu den verbreiteten getrockneten Tomaten in Öl – und eine festtagstaugliche Vorspeise. Erhältlich sind alle Produkte in ausgesuchten Feinkostgeschäften oder im Internet unter www.ristosante.de .

Für alle, die doch gerne länger in der Küche stehen, gibt Sante de Santis hier exklusiv sein Lieblings-Weihnachts-Rezept preis:

Arrosto di natale – Weihnachtsbraten

Zutaten für 6 Personen:

500 gr. Rinderfilet

500 gr. Truthahnbrust

100 gr. Champignons

100 gr. Kalbsleberpâté

10 Scheiben Parmaschinken

100 gr. Suppengemüse (Karotte, Zwiebel und Sellerie)

Rosmarin, Butter, trockener Weißwein

Olivenöl, Salz und Pfeffer

Rinderfilet salzen und pfeffern, in der Pfanne scharf anbraten, etwas Butter und Rosmarin zugeben, nach 30 Sekunden den Braten aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.

Truthahnbrust der Länge nach teilen und aufklappen, unter Frischhaltefolie legen und mit einem Fleischklopfer vorsichtig dünn klopfen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Parmaschinkenscheiben zu einem Rechteck auslegen und mit der Hälfte der Kalbsleberpâté bestreichen. Rinderfilet auf den Schinken legen, mit der restlichen Kalbsleberpâté bestreichen und das Filet in den Schinken einrollen.

Filet-Schinken-Rolle mit der Truthahnbrust umwickeln und mit Küchenfaden befestigen.

Die Rolle in eine Pfanne geben und scharf anbraten, bis alle Seiten goldbraun sind. Anschließend die Rolle mit dem Bratensaft in eine Casserole geben.

In dünne Streifen geschnittenes Suppengemüse und in Scheiben geschnittene Champignons zugeben und für 30 Minuten bei 250 Grad in den Ofen geben. Alle 10 Minuten mit einem Schuss Weißwein ablöschen.

Anschließend die Rolle aus dem Ofen nehmen. Den im Ofen entstandenen Fond pürieren bis eine dickflüssige Sauce entsteht. Etwas Olivenöl zugeben, den Braten in Scheiben schneiden, Sauce dazugießen.

Beilage: Rosmarinkartoffeln:

Kartoffeln in Spalten schneiden, auf ein Ofenblech legen, mit Salz, Pfeffer und frischem Rosmarin würzen und 45 Minuten bei 225 Grad backen.

22.10.2009

Quelle:  www.gourmet-report.de  -  www.kochmesser.de/news.html

 

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Saisonkalender im Netz



 

Quelle:  GVrationell - 2/2009

Das Fachmagazin für Biotrends und Nachhaltigkeit

 

 

 

Marmelade von Euro-Toques Sterne-Koch Patrick Coudert



Oberfränkische Marmeladenmanufaktur verteilt Gourmet-Geschenke

In dem kleinen Dörfchen Eichenbühl in der oberfränkischen Gemeinde Weißenbrunn steht seit gut zwei Jahren die 27-jährige Annafrid Pöpperl an den Marmeladentöpfen und kreiiert edle Konfitüren und Aufstriche. Das noch junge Unternehmen kann trotz der aktuellen Wirtschaftskrise mit nenneswerten Erfolgen aufwarten. So arbeitet Annafrid Pöpperl seit mehreren Monaten bereits mit dem aus Funk und Fernsehen bekannten 2-Sterne-Koch Patrick Coudert zusammen und hat Ihre Aufstriche bereits bis in die französische Hauptstadt Paris exportiert.

Rechtzeitig zur Einführung der neuen Champagner-Aufstrich-Kollektion bietet das oberfränkische Unternehmen „Pöpperl – feinste Konfitüren“ etwas Besonderes: Passend zur Exklusivität der Champagner-Aufstriche erhält jeder Kunde der bis zum Montag den 10. August 2009 eine Bestellung aufgibt, abhängig vom Bestellwert ein besonderes Gourmet-Geschenk!

Dazu die Geschäftsinhaberin Annafrid Pöpperl: „Da unsere Kundenklientel hauptsächlich aus Feinschmeckern besteht, möchten wir natürlich unsere Kunden auch bei den Geschenken nicht enttäuschen, sondern positiv überraschen. Die freudigen Reaktionen unserer Kunden sind für uns die schönste Belohnung für unsere Arbeit!“

Was diese Geschenke beinhalten verraten die Eichenbühler im Vorfeld natürlich nicht, aber sicherlich werden die Geschenke den Produkten der Marmeladenköchin in puncto Qualität in nichts nachstehen. Sichern können Sie sich Ihr Gourmet-Geschenk unter www.champagnergelee.de .

 

24.07.2009

 

Quelle: www.gourmet-report  -  www.kochmesser.de/news.html

 

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Darf ich das Essen im Restaurant Fotografieren?



Euro-Toques Sterne-Koch

Euro-Toques Sterne-Köchin

Euro-Toques Sterne-Koch

Quelle: Effilee, Magazin für Essen und Leben, #7 November/Dezember 2009

 

 

 

 

 

 

Euro-Toques Köche beim Heckengäu Schlemmermahl



Der Euro-Toques Sterne-Maître Ludwig Rath, Hotel Sonnenbühl, und die Euro-Toques Sterne-Köche Thomas Heiling, Restaurant Paladion und Andreas Walker, Hotel Restaurant Walker waren erfolgreich mit von der Partie.

 

 

 

 

 

 

3. Europ. Tag für gesunde Ernährung



Quelle:

ECO-News - die grüne Presseagentur

Partner:  

ECO-News Deutschland, D-81371 München

Rubrik:

Essen & Trinken    Datum: 03.06.2009

12.11.2009: Europäischer Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen in Schulen mit Lehrküche

Das Schulprojekt EU-Minichefs mit Euro-Toques Europe Ideeller Träger EU-Kommission

Kaisersbach-Ebni: Am Donnerstag, 12. November 2009 von 10-12 Uhr werden Euro-Toques Sterne-Köchinnen/Köche/Maîtres mit Schülern in mehr als 100 Schullehrküchen kochen. Das Motto "gesundes Essen kann schmecken - Essen macht Spaß!" erleben die Schülerinnen und Schüler dann beim gemeinsamen Essen. Sie lernen, wie man gesunde, einfache und leckere Gerichte zubereitet. Gerne werden die Euro-Toques Sterne-Köchinnen/Köche/Maîtres auch ein paar Geheimnisse ihrer Kochkünste verraten. Interessierte Schulen mit Lehrküche, die an diesem Tag mit einer/einem Euro-Toques Sterne-Köchin/Koch/Maître kochen möchten melden sich möglichst bald bei der Geschäftsstelle Euro-Toques an. info@eurotoques.org Vor zwei Jahren von der EU-Kommission und Euro-Toques ins Leben gerufen als "Europäischer Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" in Schulen. Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz " (DG-SANCO) verantwortlich für die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa. Seit dem letzten Jahr wird der EU-Minichef Event von Euro-Toques Europe organisiert. Die EU-Kommission ist ideeller Träger. Euro-Toques Europe, unter dem Dachverband World-Toques, ist die Union der World-Toques Sterne-Köchinnen/Köche/Maîtres und von World-Toques zertifizierten Sterne-Restaurants für gesundheitsbewusste Ernährung mit natürlich produzierten Lebensmitteln und setzt sich für das kulinarische Erbe Europas ein. "Die Mission von Euro-Toques Europe ist es, Qualität und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-Toques Europe achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig zubereitet werden. Für dieses Ziel arbeitet Euro-Toques Europe eng mit nationalen und europäischen Institutionen zusammen und unterstützt andere Gruppen, die sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzen und dafür, dass sie gut leben - und gut essen," so Ernst-Ulrich W. Schassberger, President Euro-Toques Europe. Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressestelle Euro-Toques c/o Euro-Toques GmbH Winnenderstr. 12 D-73667 Kaisersbach-Ebni Tel: +49(0)7184-2918 107 Fax: -2918 129 info@eurotoques.org www.eurotoques.org Member of Euro-Toques Europe www.eurotoques.com Member of World-Toques www.world-toques.com

 

 

 

 

12. November, 3. Europ. Tag für gesundes Kochen und gesunde Ernährung an Schulen



Quelle: Ess-Klasse Junior, Oktober 2009, S. 6

 

 

 

Ehrenamt? – für mich Ehrensache!



 

 

Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf beteiligte sich an Düsseldorfer Freiwilligentagen

 

Unter dem Motto "Welches Engagement passt zu mir?" öffnete die AWO Düsseldorf in der Zeit vom 5. bis 9. Oktober im Rahmen der ersten Düsseldorfer Freiwilligentage allen Interessierten ihre Türen und gewährte dabei spannende und überraschende Einblicke in die unterschiedlichsten Tätigkeitsfelder im Bereich Ehrenamt. Mehr als 120 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer nutzten die Chance, sich umfassend über die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements bei der AWO zu informieren. Mehr...

 

 

 

 

 

SchlemmerMahl Herbst 2009



 

News

Heckengäu - Natur.Nah - SchlemmerMahl Herbst 2009

9 Köche bereiten ein regional-saisonales Schlemmermenü zu Euro-Toques Deutschland mit von der Partie

Schloss Deufringen/Kaisersbach-Ebni: Die Landwirte pflegen und erhalten die Natur- und Kulturlandschaft des Heckengäus, so dass der Gast hier gute Erholung und ein intaktes Landschaftsbild genießen kann. Immer mehr Gastwirte bereiten aus den landwirtschaftlichen Produkten des Heckengäus "kulinarische Spezialitäten der kurzen Wege", deren Frische Sie schmecken können! Bei der Auftaktveranstaltung präsentierten sich 9 Gastronomen: die Euro-Toques Sterne-Maîtres und Sterne-Köche Ludwig Rath, Hotel Sonnenbühl Altensteig-Wart, Thomas Heiling, Restaurant Paladion Böblingen und Andreas Walker, Hotel-Restaurant Walker Renningen und Walter Rentschler, Landgasthof Löwen Wildberg-Schönbronn, Wilhelm Bührer, Landgasthof Adler Herrenberg, Christioph Heinkle, Gasthaus zum Engel Grafenau-Dätzingen, Markus Koppe, Gasthof AdlerWeissach-Flacht, Werner Großhans, Waldhorn Aidlingen und Martin Banzhaf, Grüner Baum Leonberg-Warmbronn. Landrat Karl Röckinger lobte das ehrenamtliche Engagement der Köche und ihren Einsatz für die Region. Durch den Abend führte Wilhelm Bührer, der als weiteren Gast Ernst-Ulrich W. Schassberger, President Euro-Toques, herzlich begrüßte: "Es ist uns eine große Freude, heute Herrn Schassberger in unserer Runde zu haben, der vor 15 Jahren die Euro-Toques Philosophie nach Deutschland gebracht und sie seitdem europa- und weltweit weitergetragen hat."

"Die Aktion SchlemmerMahl entspricht in ihren Grundsätzen der Euro-Toques Philosophie," bemerkte Schassberger, "nämlich gegen schnelle und unkontrollierbare Entwicklung der Biotechnologie innerhalb der Agrar- und Nahrungsmittelindustrie, gegen die wachsende Zahl der Verfahren zur künstlichen Verlängerung der Lagerfähigkeit eines Produktes und gegen den steigenden Verbrauch schädlicher chemischer Substanzen, die der steigerung der Leistungs- und ertragsfähigkeit von ernte und Vieh dienen." Euro-Toques unterstützt eine umweltschonende Landwirtschaft, die sich am Prinzip der Nachhaltigkeit orientiert, mit dem Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen, die artenvielfalt und die ressourcen zu schonen und dauerhaft zu erhalten, die Bewirtschaftungsmethoden an den Naturhaushalt anzupassen, die Umweltbelastungen durch die Landwirtschaft zu reduzieren und die Kulturlandschaft und kulinarische Tradition der Regionen zu erhalten bzw. sie wiederherzustellen. "So verbinden sich Genuss, Gesundheit und Verantwortungsbewusstsein auf´s Angenehmste!", so Schassberger. Anlässlich des 15-jährigen Firmenjubiläums der Eurotoques GmbH überreichte Schassberger den Köchen eine Urkunde und einen Porzellankochhut. Weitere Informationen auf www.eurotoques.de

 

Quelle: http://www.lookcook.net/index2.php?artikel=1896&typ=news&r=aet

 

 

 

Euro-Toques Sterne-Maître Uwe Steiniger



Quelle: imag, Ausgabe 2/2009

 

 

 

Kinder sollen kochen - mit den richtigen Utensilien

 

Ernst-Ulrich W. Schassberger

Ein Plakat das Lust auf 
gesunde Küche
machen soll

DIGEST-Interview mit Ernst-Ulrich W. Schassberger,

President Euro-Toques Europe

 

Unter dem Motto „Gesundes Essen kann schmecken -

Essen macht Spaß“ zeigen Sterne-Köche in diesem

November den Kindern in Schulen mit Lehrküche, wie

leicht man leckere und bekömmliche Speisen

zubereiten kann.

 

DIGEST: Seit wann und warum engagiert sich Euro-Toques Europe, die

Union der World-Toques Sterne-Köche und -Köchinnen, beim Europäischen

Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen in Schulen?

 

E.-U. Schassberger: Wir engagieren uns bereits seit

2007 für das Projekt „EU-Minichef“. Wir möchten

zeigen, wie man gesunde, einfache und leckere

Gerichte zubereitet und erklären, warum es so wichtig

ist, mit der ganzen Familie zu kochen und gemeinsam

 zu essen. Vorbild für uns ist Finnland, wo Koch-

unterricht mit mindestens drei Wochenstunden für

Siebtklässler in Schulen Pflicht ist. Die Kinder lernen

dort, wie man sich gesundheitsbewußt ernährt und was

auf's Pausenbrot gehört, damit man den ganzen Tag

fit bleibt.

 

DIGEST: Findet das Schulprojekt „EU-Minichefs“ in zirka 100

Schullehrküchen in ganz Europa statt oder nur in Deutschland?

 

E.U- Schassberger: In der Vergangenheit fand diese

Veranstaltung hauptsächlich in Deutschland statt. Euro-

Toques Europe wird diesen Tag auch über die deutschen Grenzen hinaus in allen

europäischen Ländern ausbauen.

 

DIGEST: An welche Altersgruppen wendet sich das Projekt? Ist es eher für Jugend-liche gedacht, da Lehrküchen in

Grundschulen ja doch seltener anzutreffen sind?

 

E.-U. Schassberger: Das Projekt ist für Jugendliche im Alter von 9-12 Jahren

ausgerichtet - pro Gruppe möglichst nicht mehr als 12 bis 15 Schülerinnen und

Schüler.

 

DIGEST: Was sollten die Schüler aus Ihrem Koch-Event mit nach Hause nehmen?

 

E.-U. Schassberger: Die Kinder werden von unseren prominenten Euro-Toques-

Sterneköchen für zwei Stunden in die Welt der frischen Küche, vor allem der Region,

 entführt, wo sie mit allen Sinnen genießen und vor allem viel Spaß an gesundem

Kochen haben sollen. Sie sollen einen Einblick in das selbstständige Zubereiten und

phantasievolle Kreieren von Speisen als Alternative zu Fast Food bekommen.

 

DIGEST: Worauf kommt es generell beim gesunden und doch wohlschmeckenden Essen für Kinder an?

 

E.-U- Schassberger: Um bei Kindern das leider schon zu weitverbreitete

Krankheitsbild Adipositas und Diabetes einzudämmen, sollte man intensiv auf eine

ausgewogene Ernährung achten. Dabei geht es nicht unbedingt um die Menge,

sondern um die Zutaten. Frische, saisonale Produkte sind die Hauptbestandteile

einer gesunden Ernährung bei Kindern. Ein überwiegender Konsum von Convenience-

Produkten lässt unter Umständen den natürlichen Geschmackssinn nach und nach

einschlafen.

 

DIGEST: Sollten Kinder auch etwas über den richtigen Umgang mit hochwertigen und praktischen Küchenutensilien

und den Wert eines schön gedeckten Tisches lernen?

 

E.-U. Schassberger: „Kinder sollen kochen!“, heißt es überall. Aber zum Kochen

brauchen Kinder gute Utensilien, die auch in kleine Kinderhände passen sollten. Kein

 Spielzeug, sondern richtige Instrumente - z.B. sehr scharfe Messer, die sie natürlich

 nur unter Beaufsich-tigung benutzen dürfen. Und: Allgemeine Benimmregeln für

Kinder und Jugendliche können zum Erfolg im Berufsleben beitragen sowie der

Kenntnis von Tisch- und Tafelkultur dienlich sein. Wir müssen unseren Kindern

wieder beibringen, dass ein harmonisches Ambiente, wie z.B. der schön gedeckte

Tisch, bei den gemeinsamen Mahlzeiten zur Lebensqualität dazugehört.

 

Das Interview führte Angelika Campbell

 

 

www.eurotoques.de

In Gemeinschaft Kochen zu lernen,
das macht Kindern Spaß.

 

 

Quelle: www.digest-online.de

 

 

 

Ökogenießertage in Cham



mit Euro-Toques Sterne-Koch Gregor Hauer.

Gregor Hauer präsentierte bei dieser Veranstaltung raffinierte Kreationen aus Ökoprodukten der Region.

 

Quelle: Mittelbayrische Zeitung 13.09.2009

 

 

 

Heimische Öko-Landwirte haben das Vertrauen der Verbraucher verdient



Bio-Landbau

 

Quelle: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/

 

 

 

 

 

Euro-Toques Sterne-Koch Heribert Werden



Quelle: Stadtinfo Baesweiler - 25.August 2009 -

 

 

Saisonkalender im Internet



 

Verfasst von neubauer am 19. August 2009 - 9:21

World-/Euro-Toques ist dem Wunsch der Verbraucher und den Usern der Internetseiten nachgekommen und bietet nun in übersichtlicher Gestaltung Saisonkalender online an.

 

Ganz nach der Philosophie von World-/Euro-Toques, saisonale Produkte zu verwenden, lässt sich auf einen Blick erkennen, welche Lebensmittel gerade Saison haben und somit auch frisch und günstig zu erhalten sind.

 

Die saisonale Verfügbarkeit von Obst und Gemüse hat sehr viele Vorteile. Bessere Qualität: Während der natürlichen Erntezeiten sind Geschmack und Aroma der Lebensmittel besser als nach monatelanger Lagerung - egal ob Kühlhaus oder tiefgefroren. Und der Vitalmingehalt ist auch noch größer.

 

Werden Lebensmittel über weite Strecken transportiert, wird die Ware oftmals vor- oder nach dem Transport chemisch behandelt. Und bei Treibhausware weisen Pflanzen oft deutlich höhere Nitratwerte auf als Freilandware (Kopfsalat, Spinat, Rote Bete).

 

Wer frische Ware auf dem Markt kauft, spart nicht nur unnötige Verpackung wie Folie, Netz oder Kunststofftablett. Er unterstützt auch die Produkte aus seiner Region und hilft so, Energie für weite Transportwege zu sparen.

 

"World-/Euro-Toques möchte dem Verbraucher wieder ein Gefühl des Vertrauens in die Lebensmittel zurückgeben", kommentiert Ernst-Ulrich W. Schassberger, President World-/Euro-Toques, die neueste Dienstleistung.

 

Quelle: http://gastronomie-mag.de/content/saisonkalender-im-internet

 

 

Euro-Toques Saisonkalender jetzt neu im Internet!



 

Euro-Toques Saisonkalender jetzt neu im Internet!

World-/Euro-Toques ist dem Wunsch der Verbraucher und den Usern der Internetseiten nachgekommen und bietet nun in übersichtlicher Gestaltung Saisonkalender online an.

 

Ganz nach der Philosophie von World-/Euro-Toques, saisonale Produkte zu verwenden, kann der User auf einen Blick erkennen, welche Lebensmittel gerade Saison haben und somit auch frisch und günstig zu erhalten sind.

Gemüse, Obst, Blattsalate, Wild und Kräuter schmecken erntefrisch am besten! Ein unverzichtbarer Service für alle, die ihre Ernährung nach den Jahreszeiten zusammenstellen möchten. Die saisonale Verfügbarkeit

hat sehr viele Vorteile.

Bessere Qualität: Während der natürlichen Erntezeiten sind Geschmack und Aroma der Lebensmittel besser als nach monatelanger Lagerung - egal ob Kühlhaus oder tiefgefroren. Und der Vitalmingehalt ist auch noch größer.

Weniger Schadstoffe: Werden Lebensmittel über weite Strecken transportiert, wird die Ware oftmals vor oder nach dem Transport chemisch behandelt. Und bei Treibhausware weisen Pflanzen oft deutlich höhere Nitratwerte auf als Freilandware (Kopfsalat, Spinat, Rote Bete).

Umweltfreundlich: Wer frische Ware auf dem Markt kauft, spart nicht nur unnötige Verpackung wie Folie, Netz oder Kunststofftablett. Er unterstützt auch die Produkte aus seiner Region und hilft so, Energie für weite Transportwege zu sparen.

 

"World-/Euro-Toques möchte dem Verbraucher wieder ein Gefühl des Vertrauens in die Lebensmittel zurückgeben", kommentiert Ernst-Ulrich W. Schassberger, President World-/Euro-Toques, die neueste

Dienstleistung. "Frische regionale und saisonale Produkte stehen für Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit", so Schassberger.

 

Weitere Informationen auf www.eurotoques.de  www.schulkochclub.de  www.amateur-kochclub.de

www.award-academy.de

http://www.gourmet-report.de/artikel/30398/Euro-Toques-Saisonkalender- jetzt-neu-im-Internet.html

 

18.08.2009

Bei google suchen: world-/euro-toques , saisonkalender , gemüse , obst , blattsalate , wild

Textverwendung:

Kopieren mit Quellverweis als funktionierender Link auf http://www.kochmesser.de/news.html  gestattet - Bilder nur auf Anfrage!

© 1993 - 2007 [k.de] kochmesser.de

 

 

Education: Euro-Toques kocht bundesweit mit Schülern



Am 12. November 2009 werden Euro-Toques Sterne-Köchinnen, -Köche und

Maîtres mit Schülern in mehr als 100 Schullehrküchen von 10.00 bis 12.00 Uhr

kochen. Das Motto des Aktionstages lautet „Gesundes Essen kann

schmecken - Essen macht Spaß!". Während des gemeinsamen Kochens

erleben die Schüler, wie man gesunde als auch einfache und leckere Gerichte

zubereitet. Interessierte Schulen mit Lehrküche, die an diesem Tag mit

einem Euro-Toques Sterne-Koch kochen möchten, melden sich möglichst

bald bei der Geschäftsstelle Euro-Toques an unter der E-Mail-Adresse:

info@eurotoques.org

 

 

Der Aktionstag am 12. November wurde vor zwei Jahren von der EU-

Kommission und Euro-Toques ins Leben gerufen als „Europäischer Tag für

gesunde Ernährung und gesundes Kochen" in Schulen. Seit dem letzten Jahr

nun wird der „EU-Minichef Event“ von Euro-Toques Europe organisiert; die EU-

Kommission ist ideeller Träger.

 

Euro-Toques Europe setzt sich für das kulinarische Erbe Europas ein. „Unsere

Mission ist es, Qualität und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-

Toques Europe achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise

durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig

zubereitet werden“, sagt Ernst-Ulrich W. Schassberger, President Euro-Toques

Europe. Um diese Ziel zu erreichen, arbeitet Euro-Toques eng mit nationalen

und europäischen Institutionen zusammen.

 

www.eurotoques.org

 

Redaktion gv-praxis

 

Euro-Toques, Sterne-Koch, Schulküchen,Schulen, Ernst-Ulrich W. Schassberger, EU-Kommission

4. Juni 2009

 

Quelle: http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/17542.html

 

 

 

Euro-Toques Stern für Carsten Obermayr



Das Restaurant DUKE im Ellington Hotel wird zum Euro-Toques zertifizierten

Restaurant ernannt und Küchenchef Carsten Obermayr erhält somit seinen

ersten Euro-Toques Stern. Die Nominierung zum Euro-Toques Sterne-Koch ist

eine der höchsten Auszeichnungen für Spitzenköche Europas. Die 600 Euro-

Toques Sterne-Köche sehen sich als Bewahrer und Hüter der europäischen

Ess- und Lebenskultur.

 

Quelle: Berlin Nachrichten, Berliner Melder, 27. April 2009

 

 

Fuldaer Manifest



Ernährungsinitiative legt „Fuldaer Manifest“ vor

FULDA „Jedem Kind ein gesundes Essen!“, lautet das Motto
der Initiative für gesunde Kinder- und Schülerverpflegung.
So ist es auch im Fuldaer Manifest formuliert, das die
Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft am Mittwoch
unterzeichneten.

Großansicht Grossansicht

 

Mit im Boot sitzt die Fuldaer Zeitung, die als Medienpartner die Aktion in

nächster Zeit sehr stark unterstützen will. Mit dem Zusammenschluss soll ein

innovativer Beitrag zur Entwicklung einer gesunden Schülerverpflegung in

Deutschland geleistet werden. Zur Umsetzung wird mit dem „Zentrum für

Education Catering & Cooking“ in Motten ein Ort eingerichtet, an dem

Forschung, Entwicklung und Weiterbildung für Genuss, Gesundheit und

Ernährung miteinander verbunden werden sollen.

 

 

Prasixorientierte Umseztung nötig

 

Das Wissen um die Bedeutung gesunder Ernährung sei lange bekannt,

müsse nun aber praxisorientiert umgesetzt werden, hob Initiator Professor

Georg Koscielny hervor. Bei seiner Initiative setzt er auf Multiplikatoren, wie

Eurotoques – die Vereinigung deutscher Sterneköche, der auch Schirmherr

Johann Lafer angehört und dessen Geschäftsführer Ernst-Ulrich W.

Schassberger am Mittwoch nach Fulda kam. In der Diskussion mit den

Partnern aus Küchenindustrie und Lebensmittelhandel wurde deutlich, dass

sich Wissenschaft und Wirtschaft für eine zügige Umsetzung aussprechen. Als

 wichtiger Schritt wurde dabei die Überzeugung der Entscheidungsträger in

Politik und Schulen definiert. Die Bedeutung von Schul-Ökotrophologen,

deren Ausbildung auch Bestandteil seines Projektes ist, unterstrich Koscielny

mit der Argumentation, dass ernährungswissenschaftliche Aspekte nicht

vernachlässigt werden dürften.

 

Von Andreas Ungermann

 

 

 

Quelle: http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/

art5879,837154

 

 

 

Euro-Toques Kochkurse



 

News

Euro-Toques Basic Cooking europaweit

Die Euro-Toques zertifizierten Betriebe sind dem Wunsch ihrer Gäste

nachgekommen und bieten nun europaweit ihre Basic Cooking Kochkurse

nach Euro-Toques Philosophie an.

 

Mit regionalen Produkten, sowie frischen und naturbelassenen Lebensmitteln,

 wird jedem Kochkurs-Teilnehmer die traditionelle und handwerkliche

Kochkunst der Euro-Toques Sterne-Köche vermittelt. Fachkompetent und mit

dem entsprechenden Know how, werden die Profis in Zusammenarbeit mit

den Teilnehmern professionelle Zubereitungsarten zeigen und einen

kulinarischen Gaumenschmaus zaubern. Die Kochbegeisterten werden eine

Mischung aus gesundheitsbewusster, regionaler Geschmacksvielfalt erlernen

und darüberhinaus einzigartige Augenblicke erleben, welche Euro-Toques

 Sterne-Maître Uwe Steiniger exakt auf den Punkt bringt: "Gemeinsames

Kochen, gemeinsames Essen verbindet verschiedenste Kulturen, rundet alle

Ecken sozialer Herkunft ab und erhebt alle in denselben Stand. Dieses

Bauchgefühl mög lichst vielen weitergeben ist, neben der Vermittlung von

Koch- und Genusskunst, einem freundschaftlichen Miteinander und einer

 großen Portion Lebensfreude, mein Ziel." Kochkunst ist ein wertvolles

Kulturgut, das bei jedem Basic Cooking-Kochkurs unserer zertifizierten

Betriebe praxisorientiert und fachkompetent erlernt werden kann und somit

durch unsere Euro-Toques Sterne-Köche europaweit zu einem

außergewöhnlich kulinarischen Highlight beiträgt.

 

 

Quelle: http://www.lookcook.net/index2.php?artikel=1470&typ=news&r=aet

 

 

Fuldaer Manifest



Education: Initiative beschließt 'Fuldaer Manifest' / Lafer ist Schirmherr

„Jedem Kind ein gesundes Essen!“, lautet die Forderung der „Initiative für gesunde Kinder- und Schülerverpflegung“. Die Mitglieder, alles Top-Unternehmen aus der Großküchenindustrie, aus der Foodwirtschaft, der Wissenschaft und den Fachmedien, haben Anfang April in Fulda getagt und das ’Fuldaer Manifest’ formuliert und unterzeichnet. Mit dem Zusammenschluss soll ein innovativer Beitrag zur Entwicklung einer gesunden Schülerverpflegung in Deutschland geleistet werden. Zur Umsetzung wird mit dem „Zentrum für Education Catering & Cooking“ in Motten ein Ort eingerichtet, an dem Forschung, Entwicklung, Weiterbildung für Genuss, Gesundheit und Ernährung mit einander verbunden werden sollen. Das Wissen um die Bedeutung gesunder Ernährung sei lange bekannt, müsse nun aber praxisorientiert umgesetzt werden, hob Initiator Professor Georg Koscielny hervor. Bei der Initiative setzt er auf Multiplikatoren, wie Eurotoques – die Vereinigung deutscher Sterneköche, deren Geschäftsführer Ernst-Ulrich W. Schassberger nach Fulda kam, und auf den Schirmherrn Johann Lafer. In der Diskussion mit den Partnerfirmen der Großküchenindustrie und des Lebensmittelhandels wurde sich für zügige Umsetzung ausgesprochen. Als wichtigster Schritt gilt die Überzeugungsarbeit bei Entscheidungsträgern in Politik und Schulen. Der Tag diente dem Informa tionsaustausch und der Konzeption über neue Wege des gemeinsamen Netzwerkens. Als operative Basis für die weitere Arbeit wurde ein Kuratorium gewählt, dem folgende Mitglieder angehören: Johann Lafer (Schirmherr), Andreas Conrad (Rewe GVS), Prof. Dr. Georg Koscielny (HS Fulda), Johannes Krauß (Rational), Winfried Menke (Pentagast), und Burkart Schmid (gv-praxis). www.take54you.de Redaktion gv-praxis Schülerverpflegung, HS Fulda, Professor Georg Koscielny, Fuldaer Manifest

8. April 2009

 

Quelle: http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/17104.html

 

 

 

 

 

Quelle: Gastrotel Unabhängiges Fachmgazin dür Unternehmer + Manager in Hotellerie + Gastronomie, September 2008, Ausgabe 9

 

 

 

Gentech-Anbau darf nicht geheim gehalten werden



Presseerklärung von Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf

Vizepräsident des Agrarausschusses im EP

Ehren-Euro-Toques

Zu Gentechnik

 

Brüssel, den 17. Februar 2009

 

 

Gentech-Anbau darf nicht geheim gehalten werden

 

Europäischer Gerichtshof bestätigt Auskunftspflicht zu Standorten von Gentechnikpflanzen

 

 

 

"Der Europäische Gerichtshof hat heute bestätigt[1][*],

dass der Anbau von Gentechnikpflanzen laut Europäischem Recht nicht

geheim gehalten werden darf",

so Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf, Abgeordneter für Bündnis 90/Die Grünen

 im Europaparlament. "Die Gemeinde Sausheim im Elsass wollte auf Anfrage den

genauen Standort einer mit gentechnisch veränderten Pflanzen bestellten Fläche

mit Verweis auf die öffentliche Ordnung nicht preisgeben, obwohl die in der EU

gültige Freisetzungsrichtlinie eine Informationspflicht über den Standort vorsieht."

 

"Die Offenlegung der Gentech-Standorte ist essentiell - denn Bäuerinnen und

Bauern in der Gemarkung müssen wissen, ob in ihrer Nachbarschaft

gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden und damit eine Gefahr für

die Kontamination ihrer Felder besteht", erklärt Graefe zu Baringdorf,

stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche

Entwicklung im Europäischen Parlament, "Ganz besonders von dieser Gefahr

betroffen sind die Imkerinnen und Imker: Um gentechnikfreien Honig zu

produzieren, darf im Flugbereich ihrer Bienen keine Gentechnik angebaut

werden. Der Anbau von Gentechnikpflanzen ist weder sinnvoll noch

wünschenswert - wenn aber gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut

werden, dann müssen die benachbarten Betriebe sowie die Verbraucherinnen

 und Verbraucher detailliert informiert werden, damit sie dafür sorgen können,

 dass durch ausreichende Sicherheitsabstände gewährleistet wird, dass kein

 unerwünschter Eintrag von Gentech-Pollen und -Pflanzen stattfindet."

 

 

Weitere Informationen:

Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament - Agrarbüro:

Antje Kölling

Tel. +32-2-284-5154 , Fax +32-2-284-9154,

Email: fgraefe@europarl.eu.int

 

 

 

 

Verbot von Genmais



 

Aigner prüft offenbar Verbot von Genmais

Agrarministerin sieht keine Vorteile der Pflanzen in Deutschland

 

Agrarministerin Ilse Aigner prüft ein Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais in Deutschland: "Die grüne Gentechnik bringt dem Menschen bisher keinen erkennbaren Nutzen", sagt sie. Weder Verbraucher noch Landwirte wollten diese Pflanzen.

 

Aigner kündigte in der "Berliner Zeitung" an, die Zulassung der einzigen in Deutschland zugelassenen genveränderten Maissorte MON 810 des US-Herstellers Monsanto noch einmal zu überprüfen. Sie werde diese widerrufen, falls sich herausstellen sollte, dass der Hersteller gegen bestimmte Überwachungsauflagen verstoßen hat. "Ich werde jetzt überprüfen, ob diese Monitoringauflagen eingehalten werden. Wenn nicht, dann werde ich handeln." Auf die Frage, ob sie den politischen Willen habe, den Anbau der Sorte im Zweifel ganz zu untersagen, antwortete Aigner: "Ja."

 

Die Ministerin will es außerdem einzelnen Ländern und Regionen ermöglichen, sich zu komplett gentechnikfreien Zonen zu erklären. Zwar gebe es europarechtlich dafür kaum Spielräume, betonte Aigner. Derzeit suche ihr Ministerium aber "fieberhaft nach einer Lösung". Aigner zeigte auch Verständnis für die Forderung der bayerischen Landesregierung, die das ganze Bundesland zur gentechnikfreien Region erklären will. "Inhaltlich unterstütze ich das voll und ganz."

 

Mit Material von dpa

Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,7520588,00.html

 

 

Genmais: Aigner muss Handeln und MON810 vom Markt nehmen



Betreff: PM 0159-09 (Genmais: Aigner muss Handeln und MON810 vom

Markt nehmen)

 

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen 

 

NR. 0159

Datum: 18. Februar 2009

 

Genmais: Aigner muss Handeln und MON810 vom Markt nehmen

 

Anlässlich der aktuellen Aussage von Bundesministerin Aigner zur

Agrogentechnik, erklärt Ulrike Höfken, Sprecherin für Ernährungspolitik und

Verbraucherfragen:

 

Die Aussaat des gentechnisch veränderten Insektengift-Maises steht kurz

bevor.

Die Freiheit von Unternehmerinnen und Unternehmer, Verbraucherinnen und

Verbraucher für eine gentechnikfreie Produktion wird ebenso wie die gesamte

Imkerei durch den Genmais-Anbau in Frage gestellt. Das verursacht enorme

Schäden für Wirtschaft und Umwelt. Wir stellen deswegen den Antrag "Einfuhrverbot für den gentechnisch veränderten Mais MON810 anordnen und den Verkauf von MON810-Saatgut stoppen" im Bundestag zur Abstimmung. Wir fordern Bundesministerin Aigner auf, ihrer Verantwortung endlich nachzukommen und den Bt-Mais endgültig und noch vor der Aussaat vom Markt zu nehmen.

 

Viele Studien weisen auf eine Gefährdung für Mensch, Tier und Umwelt durch

die vorhandenen Gift-Gene im Gen-Mais MON810 hin. Die Verbraucherinnen und Verbraucher wollen diesen Genmais weder in den Futter- und Lebensmitteln noch im Honig. Wir fordern Ministerin Aigner auf, endlich eine Monitoring-Verordnung vorzulegen und diese wichtige Überwachungsaufgabe nicht länger den  Konzernen Monsanto, Bayer und BASF zu überlassen. Dies widerspricht dem  europarechtlichen Vorsorgeprinzip und bringt Landwirte, Imker sowie Verbraucherinnen und Verbraucher zu Recht auf die Barrikaden. Auch der Deutsche Bauernverband  fühlt sich durch den Druck seiner Mitglieder inzwischen gezwungen, ein Verbot des Genmaises zu fordern.

 

Ulrike Höfken ist Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft 

und Verbraucherschutz.

(c) Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

 

Pressestelle

11011 Berlin

T: 030 / 227 - 5 72 12

F: 030 / 227 - 5 69 62

http://www.gruene-bundestag.de

eMail: presse@gruene-bundestag.de

 

 

Europäischen Tag für gesunde Ernährung in Deutschlands Schulen



(mp 01.12.2008)

 

EURO-TOQUES: Natürlich schmeckt's am Besten!

 

Kaisersbach-Ebni/Berlin. Am Donnerstag, den 27. November 2008 überraschten

deutschlandweit Euro-Toques Sterne-Köche ehrenamtlich Schüler mit etwas ganz

Besonderem. Die Köche zeigten, wie man gesunde, einfache und leckere Gerichte

zubereitet und erklärten, warum es so wichtig ist, mit der ganzen Familie zu kochen

und gemeinsam zu essen. Dazu besuchten sie Schullehrküchen in ganz Deutschland.

 

 

 

 

Gekocht wurde nach den strengen Euro-Toques Richtlinien, die Frische fördert

und künstliche Zusatzstoffe vermeidet.

 

Die Päsentation der Veranstaltung fand am Vortag in Berlin Köpenick, an der

Montessori-Schule statt. Euro-Toques Sterne-Koch Ronny Pietzner vom

Restaurant Bäkemühle in Kleinmachnow begleitet die 9 bis 12-jährigen Kinder

bei der Herstellung eines leckeren 3-Gang-Menus. Ernst-Ulrich W.

Schassberger, President von Euro-Toques Deutschland freute sich sehr über

den Eifer der Kinder: "Wir versuchen, mit dieser Aktion, den Kindern den Spaß

an gesunder Ernährung wieder zu bringen. Es ist eine Freude zu sehen, wie

begeistert die Kinder mitarbeiten."

 

Am 27.11.2008 waren ein große Zahl Euro-Toques Sterne-Köchen an Schulen

im Einsatz. Euro-Toques Sterne-Maître Uwe Steiniger, Kulinarische

Dienstleistungen an der Hauptschule Windeck, Euro-Toques Sterne-Koch

Andreas Walker, Hotel/Restaurant Walker an der August-Lämmle-Schule in

Leonberg, Euro-Toques Sterne-Maître André Siegmann, Siegmann´s

Tierparkstuben an der Marie Reinders Schule in Dortmund, Euro-Toques

Sterne-Koch Klaus Wemmer, Landhaus Beckmann an der Heinrich-Eger-

Schule Kalkar, Euro-Toques Sterne-Koch Wolfgang Brombach, Rotisserie

Brombach an der Grundschule Medebach, Euro-Toques Sterne-Koch Chris

Groen, Gasthaus Schwanen an der Witthau-Schule Haigerloch, Euro-Toques

Sterne-Koch Stefan Walch, tegut Bankett in Fulda mit Kindern des

Kindergartens Sonnenschein und weitere Köche in ganz Deutschland. Alle

zeigten sich hocherfreut über die durchweg positive Resonanz. Es haben sich

dabei sehr positive Verbindungen für eine zukünftige Zusammenarbeit

ergeben.

 

Quelle: http://www.gvnet-infodienst.de/templates/content/start_1.inc.php?

id=20030&rubrikid=6&rubrik=Verb%E4nde

 

 

 

Europäischer Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen



Quelle:

ECO-News - die grüne Presseagentur

Partner:  

ECO-News Deutschland, D-81371 München

Rubrik:

Essen & Trinken    Datum: 23.10.2007

Der Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen

Das neue Schulprojekt von der EU Kommission und Euro-Toques

Kaisersbach-Ebni: Am Donnerstag, 8. November 2007 werden europaweit Euro-Toques Chefköche ehrenamtlich Schüler mit etwas ganz besonderem überraschen. Die Köche möchten zeigen, wie man gesunde, einfache und leckere Gerichte zubereitet und erklären, warum es so wichtig ist, mit der ganzen Familie zu kochen und gemeinsam zu essen. Dazu werden sie in Schullehrküchen kochen. Vielleicht werden sie den Schülern auch ein paar Geheimnisse ihrer Kochkünste verraten. Die Schüler werden für zwei Stunden in die Welt der frischen Küche entführt, wo sie mit allen Sinnen genießen und vor allem viel Spaß an gesundem Kochen haben werden. Von der EU-Kommission und Euro-Toques wurde der "Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" in Schulen, ins Leben gerufen. Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz" (DG-SANCO) verantwortlich für die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa. Euro-Toques ist eine unabhängige Verbraucherinitiative für gesunde Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln und setzt sich für das kulinarische Erbe Europas ein. Es gibt mehr als 4000 europäische Köchinnen und Köche der Spitzenklasse die von Euro-Toques berufen sind. Sie kommen aus 17 europäischen Ländern. Euro-Toques wurde 1986 unter anderem von bekannten Spitzenköchen wie Paul Bocuse und Eckart Witzigmann gegründet. "Die Mission von Euro-Toques ist es, Qualität und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-Toques achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig zubereitet werden. Für dieses Ziel arbeitet Euro-Toques eng mit nationalen und europäischen Institutionen zusammen und unterstützt andere Gruppen, die sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzen und dafür, dass sie gut leben - und gut essen," so Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident Euro-Toques Deutschland. Die Spitzenköche haben sich zu einem Ehrenkodex und einer Lebensmittel-Charta verpflichtet, mithilfe dessen sie das kulinarische Erbe, die Qualität und Traditionen jedes Landes in Europa unterstützen wollen. Interessierte Schulen, welche über eine Lehrküche verfügen, können sich gern noch melden unter: Tel.:07184-2918107 und eMail: Info@eurotoques.de Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressestelle Euro-Toques Winnenderstr. 12 73667 Kaisersbach-Ebni Tel: 07184-2918 107 Fax: -2918 129 info@eurotoques.de www.eurotoques.de

 

Quelle:  www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=16730

 

 

 

Geschmacksunterricht durch Spitzenköche bei EURO-TOQUES



 

Quelle: www.mylan-dura.de/dura/pdf/patienten-Service/magazin/43_diabetes_mag/merckdura_mag_diabetes_6.pdf?PHPSESSID=566239f3a1c6234e0210

 

 

 

Eurotoques kochen für Spitzensportler

Eurotoques kochen für Spitzensportler

Sportler des Jahres Preisverleihung - mit Euro - Toques Sterne-Maîtres/Köchen und Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Medien

Vorgestern fand im Kurhaus Baden-Baden die feierliche Veranstaltung zum "Sportler des Jahres" statt. Die 750 Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Medien ehrten die hervorragenden Leistungen der gewählten Sportler.

Für die Gäste gab es am Abend ein Gala-Menü zubereitet von Euro - Toques Sterne-Koch Martin Herrmann, Restaurant "Le Pavillon", Relais & Chateau Hotel Dollenberg.
Marinierter Lachs mit Riesengarnelen und würzigem asiatischem Gemüse, Milchkalbsfilet mit geschmorten Bäckle auf Petersilienspinat mit Grießklößchen und Trüffeljus, Kreation von der Mandarine mit Cappuccinomousse und Kaffeeöl.
Nach dieser Stärkung folgte die feierliche Verleihung und die Fernsehaufzeichnung des ZDF. Sportlerin des Jahres wurde Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen (Schwimmen), den Titel Sportler des Jahres bekam Olypiasieger Matthias Steiner (Gewichtheben) und die Mannschaft des Jahres wurde die Deutsche Hockeynationalmannschaft, die ebenfalls in Peking 2008 olympisches Gold holte.<BR Der Sparkassenpreis Vorbilder im Sport ging an ehemalige Profi-Boxweltmeisterin Regina Halmich. Das Preisgeld 20.000 Euro wird für die Betreuung und Resozialisierung von Straßenkindern in Deutschland eingesetzt.

Auf der After-Show Party präsentierten die Euro - Toques Sterne-Maîtres ihre exquisiten Köstenlichkeiten..
Uwe Steiniger (Kulinarische Dientleistungen, Windeck), Uwe Hagemeier (Retaurant Mona Lisa, Rastatt), Gerald Fütterer (Kochschule esscapade, Reichenbach/Fils) und Andreas Walker , Hotel Restaurant Walker aus Renningen zauberten Köstliches für die Gäste.
Andreas Walker kreierte Duett von Wachtelbrüstchen und Rehparfait und begeisterte wieder mit seinem Schokobrunnen mit frischen Früchten. Gerald Fütterer bereitete Variation von Tartelettes mit verschieden Füllungen, Tramezzini Parmaschinken & Ruccola, Rinderfilet und Lollipop vom Schweinefilet zu, Uwe Steiniger begeisterte mit seiner Papaya-Chilisuppe mit Pumpernickel-Picatta und Uwe Hagemeier verwöhnte die Gäste mit Sorbet und Lasagne von der Blutorange.
Vor den Augen der Gäste entstanden die leckeren Kleinigkeiten. Die prominenten Gäste, wie Heiner Brand, Regina Halmich, Matthias Steiner, Britta Steffen, Ministerpräsident Günther Oettinger, Sven Ottke, Marika Kilius, Franziska van Almsick, Magdalena Breszka, Fabian Hambüchen, Innenminister Heribert Rech, Heinrich Haasis und viele andere, waren begeistert von der Leistung der Euro - Toques Sterne-Köche.

Ernst - Ulrich W. Schassberger, President von Euro - Toques Deutschland GmbH zeigte sich sehr zufrieden mit der hoehn Leistung der Köche und der durchweg positiven Resonanz.

 

 

Quelle:www.kochmesser.de/news.html und http://www.gourmet-report.de/print/23395/Eurotoques-kochen-fuer-Spitzensportler.htm

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:First Class Management-Magazin für Hotel und Restaurant, 26. Jahrgang, Aufgabe 12, Dezember 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ohne oder ganz ohne Gentechnik



 

Von Manfred Köhler

Gentechnisch veränderte Kartoffel  &#28;Amflora &#28;: Schafft Siegel  &#28;Ohne Gentechnik &#28;...

Gentechnisch veränderte Kartoffel "Amflora": Schafft Siegel "Ohne Gentechnik" Klarheit?

 

26. Januar 2009 Im Supermarkt wird man suchen müssen, bis man ein Produkt mit dem Schriftzug "Ohne Gentechnik" findet. Die Novellierung der Verordnung, die derlei Hinweise erlaubt, ist noch nicht einmal ein Jahr alt; erst nach und nach fangen Unternehmen an, solche Bemerkungen auf ihren Verpackungen anzubringen, falls es gerechtfertigt ist. Milch und Joghurt der Marke "Landliebe" sind derzeit wohl die bekanntesten Artikel, die diesen Hinweis tragen. Ein Sieg der Verbraucherschützer, endlich Klarheit für die Konsumenten? So scheint es. Tatsächlich aber ist um die Frage, inwiefern das neue Label Landwirtschaft und Konsument hilft, ein Streit zwischen der Marketinggesellschaft "Gutes aus Hessen" und der Grünen-Fraktion im Landtag entbrannt.

Die Marketinggesellschaft hatte vergangene Woche eine Umfrage vorgestellt, aus der im Grunde Selbstverständliches hervorging: Wenn auf Lebensmitteln "ohne Gentechnik" draufsteht, glauben Verbraucher in der Tat, es sei auch keine Gentechnik drin. Die Wirklichkeit aber ist komplizierter, wie die Marketinggesellschaft bei diesem Anlass ausführlich erläuterte. In Wahrheit darf zum Beispiel ein Huhn, dessen Eier mit dem Stempel "ohne Gentechnik" im Supermarkt liegen, durchaus sechs Wochen vor dem Legen noch gentechnisch verändertes Futter gefressen haben. Bei Schweinen dauert die Karenzzeit vier Monate - falls sie überhaupt so lange leben. Die klare Aussage der Gesellschaft, die sich die Werbung für die hessische Landwirtschaft auf die Fahnen geschrieben hat: Die gesetzliche Kennzeichnung erfülle nicht die Verbrauchererwartung.

 

Verordnung nachbessern

Eine Stellungnahme, über die sich die Grünen-Politikerin Ursula Hammann, agrarpolitische Sprecherin ihrer Fraktion im Landtag, ärgert. Man müsse sich wirklich fragen, welche Interessen die aus Steuermitteln finanzierte Marketinggesellschaft vertrete, äußerte sie. "Nur Firmen wie der Agromulti Monsanto und diejenigen, die gentechnisch veränderte Futtermittel verkaufen wollen, haben bisher ein Interesse daran, dass das Label ,ohne Gentechnik' als Verbrauchertäuschung denunziert wird."

 

Zum Thema

 

Die Grünen sehen die Angelegenheit pragmatischer. Zwar sei es tatsächlich erlaubt, die Tiere eine Zeitlang auch mit gentechnisch verändertem Futter zu verpflegen, und hier müsse die Verordnung auch nachgebessert werden. Doch zerstöre die Marketinggesellschaft mit ihrer Stellungnahme die Marktchancen für hessische Unternehmen. Mit einem Wort: Besser dieses als gar kein Label - so sehen es die Grünen. Bisher, so sagt Hammann, hätten die Verbraucher schließlich überhaupt nicht unterscheiden können.

 

Hessische Produkte näherbringen

So wird es auch bei der Handelskette Tegut in Fulda gesehen. Sie bietet unter ihren Eigenmarke "Deutsche Küche" Milch und Joghurt mit dem Siegel an, außerdem unter der Marke "Landprimus" Schweinefleisch von Bauern aus der Umgebung Fuldas. Er sei froh, dass es seit April vergangenen Jahres die Verordnung gebe, die es erlaube, auf der Verpackung zu vermerken, wenn ein Produkt ohne Gentechnik sei, sagt Andreas Swoboda, Mitglied der Tegut-Geschäftsleitung. "Wie soll der Kunde die Leistung des Landwirts sonst erkennen?" Überdies verlange die Handelskette von den Tiermastbetrieben, die sie belieferten, dass die Ferkel schon vom ersten Tag an kein gentechnisch verändertes Futter bekämen.

Bei der Marketinggesellschaft "Gutes aus Hessen" wird die Kritik an der Untersuchung und ihrer Veröffentlichung unterdessen zurückgewiesen. Er sei enttäuscht, sagt Geschäftsführer Wilfried Schäfer. Mehrfach sei er von Unternehmen angesprochen worden, wie das neue Label wahrgenommen werde. Dass sich die Marketinggesellschaft schlicht zum Sprecher der konventionellen Landwirtschaft machen will - der Vorsitzende Friedhelm Schneider ist zugleich Chef des Hessischen Bauernverbands -, weist der Geschäftsführer zurück. Es gehe darum, dem Verbraucher hessische Produkte näherzubringen, auf welche Weise sie auch erzeugt worden seien.

 

Restalkoholgehalt

Die Marketinggesellschaft schlägt ihrerseits vor, bei Fleisch anstelle des Schriftzugs "ohne Gentechnik" den Satz "keine Verfütterung von gentechnisch veränderten Futterpflanzen in der Mast" zu verwenden. Um einen solchen Satz zu ermöglichen, müsste jedoch sogar EU-Recht geändert werden, sagt Dietmar Groß, Sprecher des Bündnisses "Keine Agrotechnik auf Hessens Feldern und Tellern". Außerdem: "Wir sind gespannt, ob die Marketinggesellschaft ,Gutes aus Hessen' demnächst die Brauereien geißelt, weil in alkoholfreiem Bier ein Restalkoholgehalt nachweisbar ist."

 

Quelle: FAZnet

 

 

Bündnis "Keine Agrogentechnik auf Hessens Feldern und Tellern":



 

 

Pressemitteilung aus Anlass der Vorstellung des MGH-Gutachtens am 23.1.09 

in Frankfurt

 

"Ohne-Gentechnik"- Kennzeichnungsreglung ist ein notwendiger Schritt für 

mehr Transparenz bei der Lebensmittelherstellung!

 

Etwa 80% aller weltweit genmanipulierten Pflanzen wandern über den 

Futtertrog ohne Wissen und gegen den Willen der Bevölkerung in die 

Nahrungskette. Die Agrogentechnik ist aus verschiedensten Gründen 

umstritten und wird von der Bevölkerung nach vielen repräsentativen 

Umfragen mit deutlicher Mehrheit abgelehnt.

 Weder Landwirte, noch Lebensmittelverarbeiter und schon gar nicht die 

VerbraucherInnen hatten bislang die Möglichkeit, beim Einkauf von 

konventionell erzeugten Fleisch-, Milch- und Eiprodukten darauf Einfluss zu 

nehmen.

 

Der ehemalige Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer, in dessen Bundesland 

Bayern die Ablehnung der Agrogentechnik am Ausgeprägtesten ist, hat diesen 

unhaltbaren Zustand auf Druck breiter gesellschaftlicher Bündnisse 

abgestellt.

 

Seit dem 1.5.08 ist die neugeregelte Kennzeichnungs-VO in Kraft, die eine 

Auslobung mit dem Begriff "ohne Gentechnik" erlaubt, wenn auf GVO-

 Futtermittel verzichtet wird.

 Eine andere Begriffswahl - zum Beispiel "ohne gentechnisch veränderte 

Futtermittel" darf aus EU-rechtlichen Gründen nicht verwendet werden.

 Inbesondere in Hessen nutzen bereits relevante Marktakteure (tegut..., 

Landmarkt, Stolle) diese Möglichkeit, um die Wünsche ihrer KundInnen zu 

bedienen.

 

 "Wenn nun die hessische Agrarmarketinggesellschaft diese Marktakteure der 

Verbrauchertäuschung bezichtigt, dann ist das starker Tobak", erklärte 

Dietmar Groß, Sprecher des hessischen Bündnis "Keine Agrogentechnik auf 

Hessens Feldern und Tellern". "Weder für NGOs noch für den Gesetzgeber gibt 

es eine zwingende Notwendigkeit, mithilfe von Gentechnik hergestellte 

Medikamente und Futterzusatzstoffe aus der Tierhaltung auszuschließen, weil 

die Gentechnologie in diesen Bereichen nicht strittig ist. 

 

Dass dieser Tatbestand nun von der MGH zum Anlass genommen wird, um 

Marktakteure schlechtzureden, wirft die Frage auf, welche Absichten damit 

verfolgt werden.

 Eine eindeutigere Begrifflichkeit wäre zwar wünschenswert, ist aber - wie 

in vielen anderen Kennzeichnungsbereichen des Lebensmittelrechts leider 

nicht zulässig. 

 

Wir sind gespannt, ob die MGH mit ihrem plötzlichen Absolutheitsanspruch 

demnächst die Brauereien geißelt, weil in alkoholfreiem Bier ein 

Restalkoholgehalt nachweisbar ist.

 Anstatt den Verzicht auf GVO-Futtermittel schlechtzureden, sollte sich die 

MGH dafür einsetzen, dass diese Profilierungsmöglichkeit von vielen 

hessischen Landwirten, der Lebensmittelwirtschaft und dem Handel als 

regionale Abgrenzungsmöglichkeit von globalen Lebensmittelrohstoffströmen 

genutzt wird.

 

 Dietmar Groß, Sprecher des Bündnisses 05681/2607 oder 0170/3803416

 

Aktionsbündnis "Keine Gentechnik auf Hessens Feldern und in Hessens 

Lebensmitteln"

 AbL; Alnatura; attac; Biokreis; Bioland; Bundesverband Naturkost, 

Naturwaren, Einzelhandel; BÖLW, BUND, demeter, Eurotoques Stiftung; 

Umweltbeauftragter der Ev. Kirche Kurhessen-Waldeck; FiBL; 

Greenpeace; Naturland; Siebenkorn die Bäcker; Tegut; VÖL; Bingenheimer 

Saatgut AG; Vereinigung Hessischer Direktvermarkter; NABU Landesverband 

Hessen; Upländer Bauernmolkerei    

 

 

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Agrar/Gentechnik/Verbraucher/

 »(Zusammenfassung  1500 - Neu: Stellungnahme Greenpeace, Grüne)

 Studie: Verbraucher verstehen Hinweis "Ohne Gentechnik" falsch =

 

    Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Von der Kennzeichnung "Ohne Gentechnik" 

erwarten Verbraucher den völligen Verzicht auf Gentechnik bei der 

Herstellung von Lebensmitteln - anders als die gesetzliche Regelung es 

vorsieht. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative online- Befragung  der Universität Gießen von 1012 hessischen Verbrauchern. Den allermeisten Verbrauchern sei nicht klar, dass der Hinweis "Ohne Gentechnik" nicht den völligen Verzicht auf diese Technik bedeutet, sagte Prof. Roland Herrmann bei der Vorstellung der Studie am Freitag in Frankfurt. Die 

Umweltorganisation Greenpeace verteidigte die Kennzeichnungsregelung 

dagegen als ersten Schritt zu mehr Wahlmöglichkeit für die Verbraucher, 

forderte aber mehr Aufklärung.

 

    Auftraggeber der gezielten Befragung per E-mail, an der im vergangenen 

Oktober Personen im Alter von 16 bis 59 Jahren teilnahmen, ist die 

Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen (MGH). Nach Angaben von Herrmann ist  die Untersuchung die erste repräsentative Verbraucherbefragung zu diesem  Thema.

 

    Drei von vier Befragten meinten, Rind- oder Schweinefleisch dürfe das 

Label "Ohne Gentechnik" nicht tragen, wenn die Tiere erst in den letzten 

zwölf beziehungsweise vier Monaten kein Futter aus gentechnisch veränderten 

Bestandteilen bekommen haben. Seit der Novellierung des Gentechnikrechts im 

Frühjahr 2008 ist dies aber zulässig. Knapp 80 Prozent der befragten 

Verbraucher tolerieren bei Lebensmitteln mit der Kennzeichnung "Ohne 

Gentechnik" keinerlei gentechnisch veränderten Bestandteile im Futter. 

Etwas größer ist die Akzeptanz von gentechnisch hergestellten Medikamenten: 

Den Verzicht auf solche Mittel erwarten nur 65 Prozent von einem "Ohne 

Gentechnik"-Produkt.

 

    Bei der allgemeinen Einstellung zur Gentechnik dominiert nach dem 

Ergebnis der Befragung nach wie vor die kritische Haltung. Mehr als die 

Hälfte der Befragten äußerten sich besorgt über Auswirkungen auf die Umwelt  und die menschliche Gesundheit. Gut 90 Prozent der Befragten haben sich 

schon einmal Gedanken über den Einsatz von Gentechnik in der 

Nahrungsmittelerzeugung gemacht, das Label "Ohne Gentechnik" ist aber den  meisten unbekannt - nur 27 Prozent gaben an, es schon einmal gesehen zu  haben.

 

    Für MGH-Geschäftsführer Peter Klingmann zeigt das Ergebnis der Befragung,

  dass die Verbraucher die geltende Regelung nicht akzeptieren. Den 

Landwirten empfiehlt er, zur Klarstellung ergänzende Hinweise wie "keine 

Fütterung von gentechnisch veränderten Organismen in der Mast". Zwar habe 

die neue Kennzeichnungsverordnung mehr Transparenz zum Ziel, sie habe aber  auch Fachleute verwirrt.

 

    Für Greenpeace und die hessischen Grünen ist die Verordnung dagegen ein 

Fortschritt. "Die "Ohne Gentechnik"-Kennzeichnung bringt die lang ersehnte 

Entscheidungsfreiheit für Verbraucher bei Milch, Eier und Fleisch", sagte 

Greenpeace-Agrarexperte Alexander Hissting. Alle so gekennzeichneten 

Lebensmittel seien völlig frei von gentechnisch veränderten Zutaten. Auch 

bei der Fütterung werde auf Gen-Pflanzen verzichtet, entweder während der 

Mast wie bei Schweinen oder sogar während der gesamte Lebensdauer wie bei  Hähnchen.

 

    Bisher sei nicht erkennbar gewesen, ob Tiere jemals gentechnisch 

verändertes Futter erhalten haben, heißt es in einer Mitteilung der 

hessischen Grünen. Nach Erwartungen von Greenpeace werden künftig immer 

mehr Hersteller entsprechend gekennzeichnete Produkte anbieten, damit 

würden immer weniger gentechnisch veränderte Pflanzen verarbeitet. Hissting 

mahnte jedoch eine bessere Information der Verbraucher über die Bedingungen 

für das Label an.

 

[Vorstellung der Studie]: Vilbeler Straße, Frankfurt am Main

 

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  231458 Jan 09

 

 

 

 

News

Euro-Toques

Die Initiative EURO-TOQUES ist eine Organisation der Bevölkerung und der Euro-Toques Sterne-Köche, die sich der Bewahrung des kulinarischen Erbes verpflichtet hat. Mehr als 700 Spitzenköche, über 100 Unternehmen und Erzeuger, sowie zahlreiche Botschafter der EUROTOQUES-STIFTUNG wachen weltweit über die Echtheit der Lebensmittel, fördern die besten traditionellen Erzeugnisse ihrer Region und setzen sich auf wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Ebene für unverfälschte Naturprodukte ein.

EURO-TOQUES STERNE-KÖCHE sind mit ihrem Wissen, ihrem Können und ihrer Kreativität nicht nur im eigenen Restaurant aktiv, sondern treten bei zahlreichen Aktionen auch an die Öffentlichkeit und kämpfen für die Reinheit der Lebensmittel und gegen deren Verflachung und Verfälschung durch die Nahrungsmittelindustrie. Sie bilden zudem eine Lobby sowohl im eigenen Land, als auch bei der EU in Brüssel und reden mit bei der Umgestaltung bzw. der Neugestaltung des europäischen Lebensmittelrechts.

Darüber hinaus wirken EURO-TOQUES STERNE-KÖCHE mit bei der Erziehung der nächsten Generation, beispielsweise im EURO-TOQUES-GESCHMACKSUNTERRICHT für Kinder, der von einem Sternekoch an einer beliebigen Schule abgehalten wird.

Auch die Erwachsenenbildung hat sich EURO-TOQUES zur Aufgabe gemacht und bietet eine umfangreiche EURO-TOQUES-GESCHMACKSSCHULE für Erwachsene an. Bewußtseinsfördernde Aktionen in allen Fragen des Schmeckens gehören zum Programm.

Sinn und Ziel der breitangelegten Aktionen von EURO-TOQUES, wie das jährliche EUROPÄISCHE KOCH-FESTIVAL (Regionale Köstlichkeiten kulinarisch entdecken!), die EURO-TOQUES-TROPHY (Deutsche Kochmeisterschaft der Amateure), die EUROPÄISCHE WOCHE DES GESCHMACKS (Kulinarische Erlebniswoche in Kantinen); das MENÜ PLAISIR (für Azubis, Schüler, Studenten), der Schul-Kochclub und der Amateur-Kochclub, ist es, einen Großteil der Bevölkerung anzusprechen und das Kulturthema Kochen, Essen, Trinken, Genießen, Qualitätsbewußtsein, gesunde Ernährung mit natürlichen Lebensmittel im Brennpunkt des Interesses zu halten und somit Einfluß auf Ernährungsweise und Einkaufsverhalten zu nehmen.

Denn Euro-Toques Sterne-Köchen geht es darum, Essen auf natürliche Grundlagen zu stellen, die sich aus Region und Saison, Bedürfnissen und Mentalität ergeben. Dabei ist für Sie die Ausgewogenheit und Harmonie keine kurzlebige Mode, Regionalität keine Marketingstrategie, sondern ein Lebensprinzip, das den ganzen Menschen und alle seine Sinne mit einbezieht und fördert. Diese ganzheitliche Betrachtung schließt die Wachstumsbedingungen von Pflanze und Tier selbstverständlich mit ein.

Die Euro-Toques Sterne-Köche arbeiten in zwei gesellschaftlich bedeutungsvollen Bereichen. Als erstklassige Köche betreiben Sue ihre zertifizierten Restaurants nach den Guidelines von Euro-Toques Europa, die einerseits durch ihren Ehrenkodex festgelegt, andererseits durch Individualität, Temperament, Angebot und Nachfrage, Region und Saison bestimmt sind.

Entsprechend wirtschaftlicher und hygienischer Aspekte werden vorgefertigte unverfälschte Grundprodukte (Nudeln, Schokolade, Butter...) verwendet, jedoch niemals industriell vorgefertigte Speisen (Saucen, Fonds, Fertiggerichte, Backmischungen...)

Ziele

* Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlage und der Artenvielfalt

* Schonung der Ressourcen

* Anpassung der Bewirtschaftungsmethoden an den Naturhaushalt

* Reduzierung der Umweltbelastungen (z.B. Überdüngung, schadstoffeinträge, Bodenerosion)durch die Landwirtschaft

* Erhaltung der Kulturlandschaft und kulinarischen Traditionen der Regionen Europas

* Bewahrung der schönen regionalen Traditionen

* Anwendung der traditionellen Kochkunst mit frischen, der Jahreszeit entsprechenden, Zutaten

Die Euro-Toques Ernährungsphilosophie verurteilt:

* die schnelle und unkontrollierbare Entwicklung der Biotechnologie innerhalb der Agrar- und Nahrungsmittelindustrie

* die wachsende Zahl der Verfahren zur künstlichen Verlängerung der Lagerfähigkeit eines Produkts

* den steigenden Gebrauch von schädlichen chemischen Substanzen, die der Steigerung der Leistungs- und Ertragsfähigkeit von Ernte und Vieh dienen.

 

Quelle: http://www.lookcook.net/index2.php?artikel=1006&typ=news

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Chefsbest 12/1 08/09 Seite 60-63

 

 

 

 

BÖLW: Wo Bio drauf steht, bleibt Bio drin!



Noch wenige Tage bis zur neuen EU-Öko-Verordnung

 

Berlin, 18. Dezember 2008. Auch die neue EU-Öko-Verordnung 834/2007, die am 01.01.2009 in Kraft tritt, garantiert die gewohnt hohe Qualität und Sicherheit von Bio-Produkten. Während der Inhalt gleich bleibt, ändert sich für den Verbraucher die Kennzeichnung der Bio-Produkte.

Zwar dürfen das deutsche Bio-Siegel und die Markenzeichen der deutschen Anbau-Verbände weiter auf die Verpackungen, spätestens ab dem 01.07.2010 muss jedoch zusätzlich das neue EU-Bio-Logo verwendet werden, das derzeit erarbeitet wird. Hinzu kommt die verpflichtende Herkunftsangabe, die nach EU-Herkunft, nicht EU-Herkunft und EU-Herkunft/nicht EU-Herkunft unterscheidet. Zusätzlich kann - bei einem Anteil von 98% der Rohwaren aus einem Land - die nationale Herkunft angegeben werden.

 

Der BÖLW hält diese Angaben für wenig aussagekräftig: "Wenn z.B. auf einem Müsli, dessen Zutaten bis auf getrocknete Bananen aus Deutschland stammen, dann EU-Bio/Non-EU-Bio draufsteht, ist der Informationswert für den Verbraucher gleich null. Diese Regelung muss deshalb mittelfristig noch mal geändert werden", so Alexander Gerber, Geschäftsführer des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Gerber fordert, dass das neue EU-Bio-Logo spätestens bis Ende 2009 vorliegen müsse, damit die Unternehmen rechtzeitig ihre Verpackungen umgestalten können.

 

Vergleicht man das Ergebnis des Revisionsprozesses mit dem ersten Verordnungsentwurf hat der BÖLW gemeinsam mit seinem europäischen Verband, der IFOAM-EU-Gruppe, und dem deutschen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz nach drei Jahren harter Verhandlungen, zähem Ringen und viel Detailarbeit viel erreicht. Dazu Gerber: "Vor allem bei der Kontrolle von Importware und den Regelungen zur Verarbeitung konnten substanzielle Fortschritte erreicht werden. So ist es jetzt möglich, dass auch Zusatz- und Hilfsstoffe in Bio-Qualität hergestellt und eingesetzt werden können." Dennoch entspricht die EU-Öko-Verordnung in einigen Punkten nach wie vor nicht dem Verständnis, das die deutschen Anbauverbände vom Ökologischen Landbau haben. So erlaubt die Verordnung z.B. die Teilbetriebsumstellung. Die im BÖLW organisierten Verbände werden ihre strengeren Standards oberhalb der EU-Öko-Verordnung konsequent weiterentwickeln und kommunizieren.

 

Jetzt gilt es, die notwendigen Anpassungen in den Betrieben vorzunehmen, zusammen mit den zuständigen Behörden der Bundesländer eine einheitliche Umsetzung der Vorschriften sicherzustellen, sowie die notwendige Weiterentwicklung der Durchführungsbestimmungen und der noch offenen Regelungsbereiche (z.B. Aquakultur und Kellerei) voranzutreiben.

 

Der BÖLW stellt auf seiner Homepage einen Überblick über die wichtigsten Änderungen im Vergleich zur alten EU-Öko-Verordnung zur Verfügung (www.boelw.de).

 

Quelle: Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V., Berlin

 

 

 

Breaking News Baden-Baden

+++goodnews4Baden-Baden.de Breaking News Baden-Baden+++

Große Gourmet-Ehre für Koch-Künstler Pavel Pospisil −
Auch Ex-Michelin-Chef-Tester feierte mit

Baden-Baden/Bühl, 14.12.2008, 18:19 Uhr Mit dem internationalen Euro-Toques-Stern wurde am Samstagabend

der Baden-Badener Starkoch Pavel Pospisil ausgezeichnet. Der Kochkünstler, der sich auch in Baden-Baden schon

viele Sterne erkochte, erhielt die Auszeichnung aus den Händen von Ernst-Ulrich Schassberger, dem Euro-Toque-

Präsidenten, höchstpersönlich.

Mehr zu dieser Meldung auf www.goodnews4Baden-Baden.de Daily News Baden-Baden.

 

 

Pressemitteilung, 5. Dezember 2008



 

EU berücksichtigt Gentech-Bedenken

Neue Studie zum EU-Risikomanagement zeigt aber, dass auch EU-Kommission

mehr Verantwortung übernehmen muss

 

Zu den Schlussfolgerungen der EU-Umweltminister zu gentechnisch veränderten

Pflanzen erklärt die Europaabgeordnete und Verbraucherschutzpolitikerin

Hiltrud Breyer MdEP (Bündnis 90 / Die Grünen):

 

Es ist sehr zu begrüßen, dass sich die EU-Umweltminister auf bessere Regeln

für die Zulassung von Genpflanzen in Europa verständigt haben. Endlich hat

die seit langem bestehende massive Kritik einzelner EU-Mitgliedsstaaten,

von Wissenschaftlern und Umweltverbänden Früchte getragen. Ein positiver

Schritt ist auch die vorgesehene und von den Grünen lange geforderte

bessere Absicherung gentechnikfreier Zonen in Europa.

 

Im Zentrum der beschlossenen Verbesserungen steht die EU-

Lebensmittelbehörde EFSA mit ihrer zunehmend unter Beschuss geratenen

Risikoanalyse. Sie ist nun in der Pflicht, künftig auch Risikostudien aus

den EU-Mitgliedsstaaten ausreichend zu berücksichtigen. Dies steht schon

seit 2006 auf der Liste der EFSA-Reformvorschläge der EU-Kommission, war

bisher aber nur Lippenbekenntnis. Die Entscheidung der EU-Umweltminister

ist hoffentlich der Start für die umfassende und kritische Untersuchung der

Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen, bei der EFSA bisher versagt hat. 

 

Es ist nicht vermittelbar, wieso trotz der jetzt eingeforderten Beseitigung

der Mängel laufende Zulassungsverfahren aber noch abgehakt werden sollen.

Daher die Forderung, keine Zulassung zu beschließen, solange die neuen

Leitlinien und die sozio-ökonomischen Kriterien nicht ausgearbeitet sind.

 

Die angestoßenen Verbesserungen im EU-Zulassungsverfahren können jedoch

nicht darüber hinweg täuschen, dass auch die EU-Kommission selbst

Veränderungen vornehmen muss. Eine von mir in Auftrag gegebene Studie zeigt,

dass die EU-Kommission in ihrer Rolle als Risikomanager für gentechnisch

veränderte Pflanzen versagt und die politische Kontrolle der EFSA nicht

wahrgenommen hat. Die Auswertung von Stellungnahmen und Entscheidungen der

EU-Kommission führt vor Augen, dass die EU-Kommission sich mit Verweis auf

die Unabhängigkeit der EFSA ihrer Aufgabe entzogen hat, klare Vorgaben für

deren Arbeit zu machen, die EFSA-Angaben zu prüfen und zu kontrollieren.

Sie hat sich bisher hinter den Gutachten der EFSA versteckt und im

Endeffekt Entscheidungsgewalt auf die EU-Lebensmitelbehörde verlagert,

obwohl dies laut entsprechenden EU-Vorschriften nicht möglich ist.

 

Die Studie "EU Risikomanagement" ist eine der ersten Analysen zum EU-

Risikomanagement. Sie kommt zum Schluss, dass die Stellungnahmen,

Entscheidungen und Entscheidungsvorlagen der EU-Kommission ein

bemerkenswert inkonsistentes Bild ihres eigenen Rollenverständnisses zeigen.

Bisher fehlt ein explizit formuliertes und kohärent angewandtes Konzept,

um den rechtlichen Vorgaben der EU für Umwelt- und Verbraucherschutz zu

genügen. 

 

Die Studie "EU Risikomanagement: Risikobewertung und -management von

Lebensmitteln - der Schlingerkurs der EU-Kommission" finden Sie unter:

http://www.hiltrud-breyer.eu/hbreyer/media/doc/1228483018143.pdf 

 

Hiltrud Breyer MdEP

Europäisches Parlament

8 G 265

Rue Wiertz

B-1047 Brüssel

 

Tel.: +32-2-284.5287

Fax: +32-2-284.9287

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Chefsbest Nr. 10/11 2008 Seite 54ff

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Euro-Toques Sterne-Köche erhalten höchste Auszeichnung



 

News

Erstmalige Vergabe des Jacques Puisais Fellowship 2008 Von Euro-Toques Deutschland.

Kaisersbach-Ebni: Mit dieser Auszeichnung will Euro-Toques Deutschland die Leistung und das Engagement ihrer zertifizierten Sterne-Restaurants und der berufenen Euro-Toques Sterne-Köchinnen, Köche und Maîtres würdigen. Sie leisteten alle einen wichtigen, gesellschaftskulturellen Beitrag, indem sie neue kulinarische Perspektiven für die Bevölkerung eröffneten und gleichzeitig ihre qualitativ hochwertige Tätigkeit ehrenamtlich zum Einsatz brachten. Geschmacksunterricht an Schulen und Kindergärten, Kochunterrichte sowie Betreuung des Schulkochclubs stand genauso auf dem Programm, wie der Europäische Tag für gesundheitsbewusste Ernährung im Auftrag der EU.

 Für Aktionstage wie Europ. Koch-Festival, Europ. Woche des Geschmacks standen die ehrenamtlichen Euro-Toques Sterne-Köchinnen, Köche und Maîtres unermüdlich zur Verfügung.. Höhepunkte und grenzenlose Einsatzbereitschaft war das Projekt Mit Stern und Herz e.V. in Muggensturm, zugunsten krebskranker Kinder, das Kinderkochfes tival in Rheine "sinnvoll den Bauch voll" und der EU-Mini-Chef Event 2008, Kongress für Schulverpflegung in Leipzig u.v.m Der von Euro-Toques Deutschland erstmals vergebene Preis ist benannt nach dem international anerkannten Oenologen und Autor Le Goût et l´enfant.

 

Wir beglückwünschen die Preisträger: die Euro-Toques Sterne-Köche und -Maîtres Michael Bott, Stefan Pumm, Michael Braun, Michael Harr, Uwe Rößler, Markus Pape, Klaus Wemmer, Midhat Prcic, Maximilian Plötz, Michael Spengler, Frank Wiechern, Elmar Simon, Gerhard Völkl, Herbert Weil, Hubertus Schultz, Andreas Walker, Gerald Fütterer, Andreas Völkel , Klaus Distler, Jürgen Spittler, Marc Frühauf, Uwe Hagemeier, Klaus Wemmer ,André Siegmann, Ronny Pietzner, Bernhard Thies, Uwe Steiniger, Wolfgang Brombach, Chris Groen , Stefan Walch, Klaus Breinig, Theo Wilmink und Andreas Lücke.

 

Quelle: http://www.lookcook.net/index2.php?artikel=1004&typ=news

 

 

EURO-TOQUES STERNE-KöCHE ERHALTEN HöCHSTE AUSZEICHNUNG (Kopie 1)



Euro-Toques Sterne-Köche erhalten höchste Auszeichnung.

Erstmalige Vergabe des Jacques Puisais Fellowship 2008 Von Euro-Toques Deutschland.

 

Mit dieser Auszeichnung will Euro-Toques Deutschland die Leistung und das Engagement ihrer zertifizierten Sterne-Restaurants und der berufenen Euro-Toques Sterne-Köchinnen, Köche und Maîtres würdigen.

Sie leisteten alle einen wichtigen, gesellschaftskulturellen Beitrag, indem sie neue kulinarische Perspektiven für die Bevölkerung eröffneten und gleichzeitig ihre qualitativ hochwertige Tätigkeit ehrenamtlich zum Einsatz brachten. Geschmacksunterricht an Schulen und Kindergärten, Kochunterrichte sowie Betreuung des Schulkochclubs stand genauso auf dem Programm, wie der Europäische Tag für gesundheitsbewusste Ernährung im Auftrag der EU.

Für Aktionstage wie Europ. Koch-Festival, Europ. Woche des Geschmacks standen die ehrenamtlichen Euro-Toques Sterne-Köchinnen, Köche und Maîtres unermüdlich zur Verfügung. Höhepunkte und grenzenlose Einsatzbereitschaft war das Projekt Mit Stern und Herz e.V. in Muggensturm, zugunsten krebskranker Kinder, das Kinderkochfes tival in Rheine "sinnvoll den Bauch voll" und der EU-Mini-Chef Event 2008, Kongress für Schulverpflegung in Leipzig u.v.m

Der von Euro-Toques Deutschland erstmals vergebene Preis ist benannt nach dem international anerkannten Oenologen und Autor Le Goût et l´enfant.

Wir beglückwünschen unsere Preisträger: die Euro-Toques Sterne-Köche und -Maîtres Michael Bott, Stefan Pumm, Michael Braun, Michael Harr, Uwe Rößler, Markus Pape, Klaus Wemmer, Midhat Prcic, Maximilian Plötz, Michael Spengler, Frank Wiechern, Elmar Simon, Gerhard Völkl, Herbert Weil, Hubertus Schultz, Andreas Walker, Gerald Fütterer, Andreas Völkel, Klaus Distler, Jürgen Spittler, Marc Frühauf, Uwe Hagemeier, Klaus Wemmer, André Siegmann, Ronny Pietzner, Bernhard Thies, Uwe Steiniger, Wolfgang Brombach, Chris Groen, Stefan Walch, Klaus Breinig, Theo Wilmink und Andreas Lücke.

 

Quelle: http://www.gourmet-report.de/artikel/22985/Euro-Toques-Sterne-Koeche-erhalten-hoechste-Auszeichnung.html

 

 

Stefan Walch, Küchenkünstler und Bio-Koch bei tegut. bankett



Selberkochen ist cool und hilft sparen

Schneller zubereitet als eine Tiefkühlpizza: Das Drei-Zutaten-Rezept

Mit Spaghetti Carbonara, kernigem Gemüserisotto und deftigen Pfannkuchen punktet man bei vielen Jugendlichen. Es muss also kein alltägliches Fast Food sein, um junge Esser zu begeistern. Allerdings sind immer weniger in der Lage, ein leckeres Essen selbst zu kochen. Viele können es nicht, weil es ihnen niemand beigebracht hat. Das will tegut. mit seiner neuen Serie "Das Drei-Zutaten-Rezept" ändern.

 

Stefan Walch kocht für sein Leben gern - schließlich ist er Koch von Beruf und Küchenchef bei tegut. bankett. Und doch hat er zu Hause die selben Erfahrungen gemacht wie unzählige andere Eltern auch. Man kann den Kühlschrank noch so voll mit guten Lebensmitteln packen, der Nachwuchs macht ihn auf, sieht Gurken, Tomaten, Zucchini, Eier, Wurst, Käse und vieles mehr, schaut genervt, macht ihn wieder zu und meckert: "Schon wieder nichts zu essen da."

 

Anstatt sich selbst ein paar Nudeln mit einer frischen Sauce zu kochen, wird die Tiefkühltruhe aufgesucht und ein Fertiggericht in den Backofen geschoben. Eben diesen Automatismus will Walch aufbrechen: "Kochen ist zumeist nicht kompliziert oder langwierig - das wollen wir den Jugendlichen vermitteln." Man müsse den jungen Erwachsenen also Rezepte bieten, die "mit der Tiefkühlpizza in der Zeit und in der Einfachheit ihrer Zubereitung konkurrieren können. Vielfach sogar noch schneller fertig sind."

 

"Das Drei-Zutaten-Rezept" liegt in den tegut. Märkten aus und es kommt - abgesehen von einigen Basiszutaten wie etwa Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Essig, Öl oder auch passierten Tomaten in der Dose, die zur Grundausstattung einer Küche gehören sollten - allein mit drei Zutaten aus. Wichtig ist, meint Chefkoch Walch, dass es keine abgehobenen Speisen seien. Auch ein Rinderfilet könne man in zehn Minuten braten. "Aber dafür kann man junge Menschen nicht recht begeistern."

 

Um die Praxistauglichkeit seiner Rezeptideen zu überprüfen, hat Walch eng mit seinem Sohn zusammengearbeitet. Zwar habe der "noch nicht alle" bisher feststehenden Essen gekocht, erläutert der Küchenchef von tegut. bankett, "aber ich habe sie ihm schon alle mitgegeben". Dass junge Erwachsene heutzutage grundsätzlich kein Interesse am Kochen haben, glaubt er nicht: "Die brauchen nur einen Anstoß." Dann würden sie plötzlich auch füreinander kochen.

 

Um Ungeübten die Freude am Kochen und ein wenig mehr Küchen-Know-how zu vermitteln, können im Internat auf der Präsenz von www.tegut-bankett.com überdies jeweils vierminütige Videofilme angesehen werden. Küchenkünstler Walch zeigt dort, wie schnell ein gutes Essen zubereitet ist - und mit welchen Tipps und Tricks Kochen noch mehr Spaß macht. "Man muss zeigen, dass Kochen cool ist, sonst stellt sich keiner an den Herd", betont Walch.

Uwe Koslowski

Journalist, Würzburg.

 

Diesen Grundvorrat setzt das Drei-Zutaten-Rezept voraus, er sollte in keiner Küche fehlen:

·        Salz, Pfeffer, Essig, Öl

·        Gemüsebrühe

·        Zucker

·        Mehl

·        Nudeln

·        Reis

·        Dosentomaten

·        Zwiebeln

·        Knoblauch

·        Milch

·        Eier

·        Butter

 

Ý      Lust auf das Drei-Zutaten-Rezept? In dieser Ausgabe gibt es drei Beispiele, die jeweils garantiert schneller fertig sind, als eine Tiefkühlpizza.

 

Stefan Walch, seit 2006 Küchenchef bei tegut. bankett, arbeitete zuvor für das Hotel Hilton (VIP Catering) in Mainz, Althoff Hotels Gourmet Catering in Köln, Kofler & Company International Caterer in Frankfurt und Hamburg, die Ferrari Days am Nürburgring, die Mallorca RennArena sowie als Teamleiter und Küchenchef am Hockenheimring (Formel 1 und DTM). Er ist Euro-Toques-Chefkoch, hatte ein eigenes Restaurant in Speyer und gibt Kochkurse an der VHS Speyer. Sein Leitsatz für gute Küche ist: Qualität aus Leidenschaft. Das bedeutet für ihn, immer gute Produkte - vorwiegend aus Bio-Anbau - zu verwenden, und diese schonend und produktgerecht zubereiten.

 

 

 

Natürlich schmeckt s am Besten!



EURO-TOQUES STERNE-KÖCHE/MA­TRES kochten zum Europäischen Tag für gesunde Ernährung mit Schülern in ganz Deutschland

 

Kaisersbach-Ebni: Am Donnerstag, den 27. November 2008 überraschten deutschlandweit Euro-Toques Sterne-Köche ehrenamtlich Schüler mit etwas ganz Besonderem. Die Köche zeigten, wie man gesunde, einfache und leckere Gerichte zubereitet und erklärten, warum es so wichtig ist, mit der ganzen Familie zu kochen und gemeinsam zu essen. Dazu besuchten sie Schullehrküchen in ganz Deutschland. Gekocht wurde nach den strengen Euro-Toques Richtlinien, die Frische fördert und künstliche Zusatzstoffe vermeidet.

 

Die Päsentation der Veranstaltung fand am Vortag in Berlin Köpenick, an der Montessori-Schule statt. Euro-Toques Sterne-Koch Ronny Pietzner vom Restaurant Bäkemühle in Kleinmachnow begleitet die 9 bis 12-jährigen Kinder bei der Herstellung eines leckeren 3-Gang-Menus. Ernst-Ulrich W. Schassberger, President von Euro-Toques Deutschland freute sich sehr über den Eifer der Kinder: "Wir versuchen, mit dieser Aktion, den Kindern den Spaß an gesunder Ernährung wieder zu bringen. Es ist eine Freude zu sehen, wie begeistert die Kinder mitarbeiten."

 

Am 27.11.2008 waren ein große Zahl Euro-Toques Sterne-Köchen an Schulen im Einsatz.

Euro-Toques Sterne-Maître Uwe Steiniger, Kulinarische Dienstleistungen an der Hauptschule Windeck, Euro-Toques Sterne-Koch Andreas Walker, Hotel/Restaurant Walker an der August-Lämmle-Schule in Leonberg, Euro-Toques Sterne-Maître André Siegmann, Siegmann´s Tierparkstuben an der Marie Reinders Schule in Dortmund, Euro-Toques Sterne-Koch Klaus Wemmer, Landhaus Beckmann an der Heinrich-Eger-Schule Kalkar, Euro-Toques Sterne-Koch Wolfgang Brombach, Rotisserie Brombach an der Grundschule Medebach, Euro-Toques Sterne-Koch Chris Groen, Gasthaus Schwanen an der Witthau-Schule Haigerloch, Euro-Toques Sterne-Koch Stefan Walch, tegut Bankett in Fulda mit Kindern des Kindergartens Sonnenschein und weitere Köche in ganz Deutschland. Alle zeigten sich hocherfreut über die durchweg positive Resonanz. Es haben sich dabei sehr positive Verbindungen für eine zukünftige Zusammenarbeit ergeben.

 

Der "Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" in Schulen, wurde von der EU-Kommission und Euro-Toques ins Leben gerufen. Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz " (DG-SANCO) verantwortlich für die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa. Euro-Toques ist eine unabhängige Verbraucherinitiative für gesunde Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln und setzt sich für das kulinarische Erbe Europas ein. Es gibt mehr als 700 europäische Köchinnen und Köche der Spitzenklasse die von Euro-Toques berufen sind. "Die Mission von Euro-Toques ist es, Qualität und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-Toques achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig zubereitet werden." so Ernst-Ulrich W.Schassberger, President Euro-Toques Deutschland.

 

Das Projekt "Europäischer Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" in Schulen wird großzügig von der Eurotoques-Stiftung -der Stiftung kulinarisches Erbe Europas- unterstützt. Diese unabhängige Verbraucherinitiative der Bevölkerung und der Spitzenköche arbeitet seit sieben Jahren kontinuierlich an der Durchführung und Förderung von Projekten zur Erziehung, Bildung, Beratung und zum Verbraucherschutz im Bereich Lebensmittel, Ernährungskosten, Essen und Gesundheitsvorsorge. Das langfristige Ziel ist die Entwicklung eines Verbraucherbewusstseins durch Verwendung natürlicher Lebensmittel und Produkte, die Pflege heimischer Erzeugnisse und die Erhaltung natürlicher Produktion der Lebensmittel und die damit verbundene Bewahrung der Natur und Kulturlandschaft.

 

Wenn auch Sie den Europäischen Tag für gesunde Ernährung unterstützen wollen, werden Sie zum Botschafter des guten Geschmacks und spenden Sie an die Eurotoques-Stiftung! Spendenkonto: 788 350 0421, Baden-Württembergische Bank AG Stuttgart, Bankleitzahl: 600 501 01.

 

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressestelle Euro-Toques Deutschland GmbH Winnenderstr. 12 73667 Kaisersbach-Ebni Tel: 07184-2918 107 Fax: -2918 129 info@eurotoques.de www.eurotoques.de

 

Quelle: http://www.lookcook.net/index2.php?artikel=973&typ=news

 

 

 

 

Auftaktveranstaltung an der Montessorischule, Berlin-Köpenick



Gekocht wurde nach den strengen Euro-Toques Richtlinien, die Frische fördert und künstliche Zusatzstoffe vermeidet.

Die Päsentation der Veranstaltung fand am Vortag in Berlin Köpenick, an der Montessori-Schule statt. Euro-Toques Sterne-Koch Ronny Pietzner vom Restaurant Bäkemühle in Kleinmachnow begleitet die 9 bis 12-jährigen Kinder bei der Herstellung eines leckeren 3-Gang-Menus. Ernst-Ulrich W. Schassberger, President von Euro-Toques Deutschland freute sich sehr über den Eifer der Kinder: "Wir versuchen, mit dieser Aktion, den Kindern den Spaß an gesunder Ernährung wieder zu bringen. Es ist eine Freude zu sehen, wie begeistert die Kinder mitarbeiten."

 

Am 27.11.2008 waren ein große Zahl Euro-Toques Sterne-Köchen an Schulen im Einsatz.

Euro-Toques Sterne-Maître Uwe Steiniger, Kulinarische Dienstleistungen an der Hauptschule Windeck, Euro-Toques Sterne-Koch Andreas Walker, Hotel/Restaurant Walker an der August-Lämmle-Schule in Leonberg, Euro-Toques Sterne-Maître André Siegmann, Siegmann´s Tierparkstuben an der Marie Reinders Schule in Dortmund, Euro-Toques Sterne-Koch Klaus Wemmer, Landhaus Beckmann an der Heinrich-Eger-Schule Kalkar, Euro-Toques Sterne-Koch Wolfgang Brombach, Rotisserie Brombach an der Grundschule Medebach, Euro-Toques Sterne-Koch Chris Groen, Gasthaus Schwanen an der Witthau-Schule Haigerloch, Euro-Toques Sterne-Koch Stefan Walch, tegut Bankett in Fulda mit Kindern des Kindergartens Sonnenschein und weitere Köche in ganz Deutschland.

Alle zeigten sich hocherfreut über die durchweg positive Resonanz. Es haben sich dabei sehr positive Verbindungen für eine zukünftige Zusammenarbeit ergeben.

 

Quelle: www.gvnet-infodienst.de

 

 

 

 

EU-Minichef Event



Europäischer Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen

Das Schulprojekt

EU-Minichefs mit Euro-Toques Europa

Ideeller Träger EU-Kommission

 

Kaisersbach-Ebni: Am Donnerstag, 27. November 2008 von 10-12 Uhr werden Euro-Toques Sterne-Köchinnen/Köche/Maîtres mit Schülern in den Schulküchen kochen. Das Motto "gesundes Essen kann schmecken - Essen macht Spaß!" erleben die Schülerinnen und Schüler dann beim gemeinsamen Essen. Sie lernen, wie man gesunde, einfache und leckere Gerichte zubereitet. Vielleicht werden die Euro-Toques Sterne-Köchinnen/Köche/Maîtres auch ein paar Geheimnisse ihrer Kochkünste verraten.

 

Im letzten Jahr von der EU-Kommission und Euro-Toques ins Leben gerufen als "Europäischer Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" in Schulen. Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz " (DG-SANCO) verantwortlich für die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa. In diesem Jahr wird der EU-Minichef Event von Euro-Toques Europa organisiert. Die EU-Kommission ist ideeller Träger.

 

Euro-Toques Europa, unter dem Dachverband World-Toques, ist die Weltunion der Sterne-Köchinnen/Köche/Maîtres für gesundheitsbewusste Ernährung mit natürlich produzierten Lebensmitteln und setzt sich für das kulinarische Erbe Europas ein.

 

"Die Mission von Euro-Toques Europa ist es, Qualität und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-Toques Europa achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig zubereitet werden. Für dieses Ziel arbeitet Euro-Toques Europa eng mit nationalen und europäischen Institutionen zusammen und unterstützt andere Gruppen, die sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzen und dafür, dass sie gut leben - und gut essen," so Ernst-Ulrich W. Schassberger, President Euro-Toques Europa.

 

Interessierte Schulen, die an diesem Tag mit einer/einem Euro-Toques Sterne-Köchin/Koch/Maître kochen möchten, können sich unter info@eurotoques.org melden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressestelle Euro-Toques Europa Winnenderstr. 12 73667 Kaisersbach-Ebni Tel: 07184-2918 107 Fax: -2918 129 info@eurotoques.org

 

Quelle: http://www.lookcook.net/index2.php?artikel=734&typ=news

14.10.2008

 

 

 

Mit Stern und Herz



 

Köche helfen kranken Kindern

 

Autor

Bernhard Eck

Redakteur

 

 

 

 

Kaisersbach-Ebni. Wer kennt sie nicht die Bilder von Kindern, die der Krebs gezeichnet hat? Damit die Kinder und deren Eltern mit den lebensverändernden Folgen des Krebses ein wenig besser fertig werden können, wird das 1. Baden-Württembergische Kinderkochfestival zugunsten der kleinen Patienten veranstaltet. Und zwar am Samstag, dem 20. September 2008 in Muggensturm bei Rastatt.

 

 

20 Sterne-Köche des Vereins "Mit Stern und Herz" wollen mit ganz bodenständigen Zutaten aus dem Herzen Baden-Württembergs kochen - live und zum Anfassen. Entsprechend den Guidelines 2008 von Eurotoques Europa werden direkt und vor aller Augen die Stars in der "Live-Küche" der Stadthalle Muggensturm ihr Kochkunst unter Beweis stellen - und das nicht alleine: Kinder sind dabei die eigentlichen Hauptpersonen des Tages. Die "Miniköche" legen natürlich mit Hand an - und sicher lernen nicht nur die Kleinen von den Großen.

Folgende Köche sind beteiligt: Stefan Walch, Michael Braun, Jürgen Spittler, Jeroen Rumpen, Klaus Distler, Marc Frühauf, Timo Böckle, Andreas Walker, Gerald Fütterer, Martin Baudrexel, Michael Kempf, Gerhard Volk, Klaus-Werner Wagner, Norbert Wilms, Dieter B. Schmidt und Andreas Völkel. Gegründet im Jahr 2007, kommen die Mitglieder "Mit Stern und Herz" vor allem aus der Gastronomie und den Medien. Euro-Toques Sterne-Köche und TV-Spitzenköche haben sich der guten Sache verschrieben, genauso wie Medien-Macher und zahlreiche Einzelpersonen.

 

 

 

 

 

 

Onlineartikel erschienen am 25.08.2008 auf dem Newsportal der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Gastronomie&Hotel Impulse, August 2008, S. 66

 

 

 

 

 

Quelle: eve 2/2008

 

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Quelle: Kraut & Rüben 02/08

 

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Quelle: Eve Ausgabe 1

 

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Schulkochclubs setzten Maßstäbe



quelle: First Class Ausgabe 12 2007

 

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Schüler lernen Kochen



Quelle: First Class Ausgabe 12 2007

 

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7 Tage guter Geschmack



Quelle: First Class Ausgabe 12 2007

 

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Schülerköche auf der Messe GÄSTE 2007



 

 

Im Rahmen des Kongresses für Schulverpflegung auf der GÄSTE 2007 standen prominente Köche mit Erdgaspokal-Teams am Herd: Ernst-Ulrich Schassberger (3. v. li.), Präsident von Euro-Toques, kochte mit Mahlower Schülerköchen, Sauerbratenweltmeister Silvio Escher (3. v. re.) mit einem Team aus Möser.

Mercussini und Eurotoques-Stiftung



Deutsche Kochelite startet die Aktion "Kinder an den Herd"

Gourmet-report.de - Berlin,Germany

Angereist waren - neben dem Mercussini Chefredakteur Gerald Peter - auch Euro-Toques-Präsident Ernst-Ulrich W. Schassberger und Deutschlands jüngster ...

19.12.2007

 

 

 

 

Kinder an den Herd



Deutsche Kochelite startet die Aktion „Kinder an den Herd“: 100.000 Euro Spendengelder sollen Geschmacksunterricht an 500 Schulen ermöglichen.

„Viele Kinder erkennen die natürlichen Grundrohstoffe nicht mehr“, sagte Heinz Winkler. „Manche Kinder haben mehr Interesse am Kochen, manche weniger. Aber alle sollten an das Thema herangeführt werden. In Finnland gibt es sogar benoteten Kochunterricht

 

Deutsche Kochelite startet die Aktion „Kinder an den Herd“: 100.000 Euro Spendengelder sollen Geschmacksunterricht an 500 Schulen ermöglichen.

 

Am gestrigen Montagabend lud das Team von Deutschlands erfolgreichem Gourmet-Scheckbuch Mercussini in die Hamburger K&K Kochbar um offiziell die Aktion „Kinder an den Herd“ zu gründen. Angereist waren – neben dem Mercussini Chefredakteur Gerald Peter – auch Eurotoques-Präsident Ernst-Ulrich Schassberger und Deutschlands jüngster 3-Strene-Koch aller Zeiten Heinz Winkler, der seinen guten Namen als Schirmherr für die Aktion zur Verfügung stellt. In der offiziellen Ansprache wiesen alle 3 daraufhin, dass der Entwicklung von Convenience und Fast Food Einhalt geboten werden muss. „Viele Kinder erkennen die natürlichen Grundrohstoffe nicht mehr“, sagte Heinz Winkler. „Manche Kinder haben mehr Interesse am Kochen, manche weniger. Aber alle sollten an das Thema herangeführt werden. In Finnland gibt es sogar benoteten Kochunterricht.“ Dadurch lernen die Kinder schon früh, wie gesunde Gerichte zubereitet werden und dass „die Fischstäbchen nicht in der Tiefkühltruhe wachsen“, so Heinz Winkler. Zwar würde das Thema Kochunterricht zumindest schon auf der Diskussionsagenda der Politik stehen, aber bis Kochunterricht zum Schulprogramm gehört, werde wohl noch viel Wasser die Elbe hinab fließen.

Deshalb laden fast 600 deutsche Köche der gehobenen Gastronomie im neuen Mercussini Genießer-Scheckbuch ein und bieten den Gästen exklusive Vorzugsangebote wie zum Beispiel 50% Nachlass für das zweite Gourmetmenü oder das zweite Hauptgericht gratis beim Restaurantbesuch zu zweit. In 20 Regionalausgaben des Mercussini locken je 30 Köche zu diesen einmaligen Ermäßigungen. Das ersparte Geld sollen die Gäste der Aktion „Kinder an den Herd“ spenden und somit Geschmacksunterricht an Schulen ermöglichen. Dafür sind eigens im Buch Genießer-Schecks integriert, die einerseits zum Vorzugsangebot laden und andererseits auf die Spendenaktion hinweisen. Weiterhin wird das Servicepersonal in den teilnehmenden Restaurants eine „Spendendose“ verwalten, in die Mercussini-Kunden einen Teil des ersparten Geldes direkt einlegen können. Diese Spendendosen werden aller 3 Monate geleert. „Ziel ist es, Geschmacksunterricht an 500 Schulen zu ermöglichen. Dafür benötigen wir ca. 100.000 Euro Spendengelder, denn für bereits ca. 210 Euro je Unterricht lässt sich diese Aktion umsetzen.“, so Robert Rethberg von Mercussini. „Unsere Bestandskunden und die Gastronomen stehen voll hinter dem Projekt. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir unser Ziel erreichen werden.“ Schließlich beträgt die Gesamtauflage des Gourmetbuches 100.000 Exemplare und je Buch werden ca. 4-5 Genießer-Schecks genutzt.

Dass der Event gerade in KP Koflers K&K Kochbar stattfand, sei nur eine „logische Konsequenz“, so Robert Rethberg, Pressesprecher von Mercussini. .. denn schließlich sei KP Kofler vom Restaurantguide Gault Millau zum „Restaurateur des Jahres 2008“ gewählt wurden. Das Team um Chefkoch Bastian Falkenroth kredenzte den ca. 150 geladenen Gästen köstliche Fingerfoods, denen sogar Heinz Winkler großen Respekt zollte. Unter den Gästen und Unterstützern der Aktion „Kinder an den Herd“ befanden sich – neben vielen bekannten Künstlern der gehobenen Küche wie Cornelia Poletto (NDR) und Daniel Kämmer (Maritim, Bremen) auch Vertreter der wichtigsten Markenartikler der Branche wie Poggenpohl, Tafelstern, Ronnefeld, Pommery, Deutsche See und Sternchen wie Miss Deutschland und Miss Hamburg.

 

Hintergrundinformationen zu „Kinder an den Herd“

 

„Gebt den Kindern Geschmacksunterricht!“

Mit dieser Aufforderung steht Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann nicht allein, denn viele engagierte Vertreter der deutschen Kochelite sind vollkommen seiner Meinung.

Schmecken ist eine komplexe Wahrnehmung, die nicht durch persönliche Willensentscheidung entsteht, sondern in der Kindheit geprägt wird. Daher ist es wichtig, bereits im Kindesalter das Schmecken zu erlernen. Wer nur mit Fertigprodukten groß wird und nie wirklich erfahren hat, wie beispielsweise eine frische Karotte schmeckt und mit welchem genüsslichen „Schnurpsen“ der Verzehr dieses gesunden Gemüses verbunden ist, der wird es im Erwachsenenalter schwer haben, seine Ernährung auf frische und unbehandelte Nahrungsmittel umzustellen und daran Gefallen zu finden. Denn dem Gehirn werden wichtige Information fehlen, welche das komplexe Geschmackgebilde ausmachen.

Oft sind die Gaumen von Kindern und Jugendlichen heute schon so an ein Zuviel an Salz und Zucker gewöhnt, dass ein Apfel als Pausensnack viel zu langweilig schmeckt.

Die traurige Wahrheit ist: Unsere Kinder kennen oder erkennen 50% der Grundrohstoffe von Lebensmitteln – Obst, Gemüse, Gewürze & Co. – nicht mehr.

Aus diesem Grund engagieren sich die deutschen Eurotoques-Köche mit Geschmacksunterricht und Kinder-kochkursen an Schulen bereits seit Jahren gegen diesen Trend und möchten damit ein wichtiges Zeichen setzen. Es geht Ihnen darum, diesem Verlust an Lebensqualität schon heute entgegen zu wirken und damit für die Zukunft der Feinschmecker und der gehoben Gastronomie aktiv zu werden.

Mercussini möchte dieses wertvolle Engagement der deutschen Kochelite mit der Aktion Kinder an den Herd unterstützen und dafür sorgen, dass an mehr Schulen Geschmacksunterrichte und Kochkurse für Kinder und Jugendliche abgehalten werden können. Wir sind stolz darauf, Heinz Winkler als Schirmherr für diese Gemeinschaftsinitiative gewonnen zu haben.

Neben Partnern aus der Wirtschaft, die uns bei dieser Initiative unterstützen und unterstützen werden, danken wir vor allem unseren Partnern aus der Gastronomie, die es unseren Kunden und Mercussini Nutzern ermöglichen sollen, durch Spenden möglichst viel für die Zukunft unserer Kinder beitragen zu können.

Wir danken daher weiterhin allen, die mit Mercussini essen gehen und diese Ersparnisse sinnvoll für die Zukunft unserer Kinder einsetzen. Mehr Informationen unter www.Kinder-an-den-Herd.de.

 

Quelle: http://www.lifepr.de/pressemeldungen/mercussini-dgm-deutsche-gesellschaft-fuer-mehrwertsysteme-mbh-cokg/boxid-26329.html 12.12.07

 

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26.11.07 Bruzzeln mit dem Chefkoch



Europäischer Tag für gesundes Kochen in Medebach mit Wolfgang Brombach von der Rotisserie Brombach

 

 

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20.11.07 3. Kongress für Schulverpflegung



 

250 Lösungsansätze - aber keine klare politische Regelung

 

Als sich die Leipziger Fachmesse GÄSTE vor vier Jahren erstmals der gesunden Schulverpflegung widmete, war das Thema öffentlich kaum präsent. Mittlerweile nimmt die Diskussion nicht nur bei den unmittelbar Beteiligten, sondern ebenso in Politik, Medien und Krankenkassen breiten Raum ein. 70 Milliarden Euro jährliche Ausgaben für ernährungsbedingte Krankheiten zwingen zum Umdenken. Bereits jedes sechste Kind ist heute übergewichtig, so der Bundes­verband Verbraucherzentrale e. V.

 

Diese Entwicklung darf sich nicht fortsetzen. Darüber herrschte Konsens auf dem 3. Kongress für Schulverpflegung, der am 7. November 2007 im Rahmen der Leipziger Fachmesse GÄSTE stattfand. Das Fazit des Kongresses, zu dem 330 Lehrer, Politiker, Caterer sowie Vertreter von Schulküchen und Verwaltungen aus ganz Deutschland angereist waren, hieß: Es muss dringend etwas geschehen in Sachen gesunde Schulverpflegung und Ernährungsbildung - auch wenn noch nicht klar ist, wie das genau aussehen soll. Bisher gibt es bundesweit über 250 verschiedene Projekte und Initiativen zum Thema, alle mit Vor- und Nachteilen. "Notwendig ist ein Runder Tisch zum Thema Schulverpflegung", resümiert Dr. Michael Polster vom Mitveranstalter B&L MedienGesellschaft München. "Verantwortliche, Nutzer und Anbieter müssen sich untereinander verständigen und praktische Wege zur Umsetzung und Finanzierung einer Ganztagsversorgung finden, die gesetzlich klar geregelt ist."

 

Vorbeugen statt heilen

 

Kurz zuvor war es in der abschließenden Podiumsdiskussion des Schulverpflegungskongresses hoch hergegangen. So wurde vorgerechnet, dass Kinder ohne eine funktionierende Schulverpflegung acht Stunden oder länger keine Mahlzeit bekämen - das sei praktisch Körperverletzung. Weil das föderale System in Deutschland Lösungen behindere, müsse gesellschaftlicher Druck aufgebaut werden, um alle Heranwachsenden ab dem Kindergarten gesund zu verpflegen. Vor allem Spitzenköchin Sarah Wiener nahm kein Blatt vor den Mund: "Etwa ein Fünftel aller Familien kann aus den unterschiedlichsten Gründen keine gesunde Ernährung für ihre Kinder gewährleisten", sagte sie. "Hier muss der Staat einspringen, und zwar kostenlos für die Eltern." Auf eine Kostendiskussion ließ sich die renommierte Gastronomin nicht ein: "Lieber das Geld hier präventiv einsetzen anstatt später bei dicken Kindern und Erwachsenen, bei denen die Folgen falscher Ernährung teuer behandelt werden müssen."

 

Ernst-Ulrich Schassberger, der wie Sarah Wiener und weitere Spitzenköche auf der GÄSTE 2007 gemeinsam mit Schülern gekocht hatte, berichtete über seine guten Erfahrungen als Präsident der Stiftung EURO-TOQUES, der Europäischen Union der Köche für gesundheitsbewusste Ernährung mit natürlich produzierten Lebensmitteln. Die 4.000 EURO-TOQUES-Köche reisen in Kindergärten und Schulen, um direkt vor Ort Geschmacksunterricht und einen Einblick in die Welt der Kochkunst zu geben. Schon 300.000 Kinder haben sie damit begeistert.

 

Gesunde Ernährung als Unterrichtsfach?

 

Intensiv diskutierte der Kongress die Frage, wie sich die Zubereitung von Speisen in den Schulalltag integrieren lässt. Dr. Elke Liesen von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE schlug vor, das erforderliche Wissen in verschiedenen Unterrichtsfächern zu vermitteln. Praktiker widersprachen diesem Ansatz und empfahlen statt dessen, die Mahlzeiten direkt an den Schulen zuzubereiten und die Kinder dabei einzubeziehen. Das sei besser als die Vermittlung von Theorie und würde zudem zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

 

Ehrenamtliches Engagement kann nicht alle Probleme lösen

 

Statt lange und mitunter vergeblich auf die Hilfe von Politik und Verwaltungen zu hoffen, werden zahlreiche Projekte ehrenamtlich und gemeinsam mit Verbündeten angepackt. Doch selbst größtes ehrenamtliches Engagement stößt irgendwann an Grenzen, wie das Beispiel des Bistros "Ca'Rossini" am Hans-Carossa-Gymnasium in Landshut zeigt. Margit Resch und Birgitt Schnitzer-Beck bereiten dort seit Herbst 2006 täglich das Essen für die Schüler des Gymnasiums zu - rein ehrenamtlich. Begonnen haben sie mit 40 Portionen, jetzt sind es bis zu 160 täglich.

 

Notwendig wurde das Projekt mit Einführung des Nachmittagsunterrichtes ab Klasse 5. Weil an eine gesunde Verpflegung der Schüler überhaupt nicht gedacht worden war - öffentliche Mittel stehen nur für eine Küche zum Aufwärmen von Fertigprodukten zur Verfügung -, nahmen die beiden engagierten Frauen die Sache selbst in die Hand. Mit Hilfe von Geld- und Lebensmittelspenden, unter anderem von regionalen Erzeugern, meistern sie die tägliche Gratwanderung zwischen hohen Ansprüchen und wenig Unterstützung. Für 4,30 Euro gibt es ein Hauptgericht, Salate, Wasser, Saftschorlen und für Schüler mit Nahrungsunverträglichkeiten sogar eine Extrakost. Cola, Ketchup und Pommes sind ebenso tabu wie Convenience-Produkte und Geschmacksverstärker.

 

Mittlerweile stoßen die Ehrenamtlichen, zu denen auch Eltern und Großeltern gehören, allerdings an ihre Grenzen. "Wir brauchen Geld für eine fest angestellte Kraft und größere Räume. Das Projekt ist allein nicht mehr zu stemmen", machte sich Birgitt Schnitzer-Beck auf dem Kongress Luft. Obwohl sich die Schule gern mit dem von den Schülern viel besuchten Bistro schmücke, sei keine finanzielle Unterstützung von dieser Seite zu erwarten.

 

Alternative Bio-Caterer?

 

Nicht unmittelbar vor Ort gekocht und dennoch gesund ist das bundesweit agierende Bio-Catering von Dr. Harald Hoppe aus Kassel. Auf dem Kongress stellte er sein Mensa-System vor, bei dem die Schüler täglich ohne Voranmeldung ihr Essen an sieben verschiedenen Büfett-Stationen auswählen können. Gerade bei der schwierigen Altersgruppe ab der 7. Klasse sei es inzwischen "in", am Essen teilzunehmen. Der Anteil der weggeworfenen Essensportionen habe sich drastisch auf ein Zehntel reduziert. Täglich gibt es Wokgerichte, Pasta, Pizza, Salate, Desserts, Getränke und wechselnde Tagesgerichte. Für monatlich 45 Euro kann gegessen werden, wonach der Sinn steht.

 

Und wenn das immer nur (Vollkorn-)Pizza ist? "Das legt sich nach drei Wochen meist von selbst. Danach steigt der Salatverzehr sprunghaft an", so die Erfahrung des Bio-Caterers, der immer wieder auslotet, wie Schülerwünsche, gesunde Ernährung und Preise in Einklang zu bringen sind.

 

Quelle: http://www.gourmet-report.de/artikel/13495/3-Kongress-fuer-Schulverpflegung/ 28.11.07

 

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09.11.07 In der Küche duzt man sich



In der Küche duzt man sich 

Naturkost-Koch Roy Kieferle bereitet mit Schülern ein Drei-Gänge-Menü zu  

  

 So schält man Äpfel: Der Meisterkoch zeigt den staunenden Buckenberg-Schülerinnen, wie man mit wenigen Handgriffen das Obst für den Backofen zubereitet.

  

PFORZHEIM. "Ich heiße Roy. Sagt also bloß nicht Herr Kieferle zu mir, denn in einer Küche duzt man sich." So begrüßte Fernseh-Koch Roy Kieferle gestern Vormittag seine Küchengruppe an der Buckenberg-Schule.

 

An der Schule bereitete der Koch vom Dobel mit 13 Schülern der neunten Klasse ein Drei-Gänge-Menü zu. Eingeteilt in Gruppen, schnippelten die Mädchen und Jungen frisches Gemüse für eine Herbstgarten-Suppe mit Kürbis, Lauch und Kartoffeln. Beim Hauptgang hatte sich Kieferle Gnocchi, geschwenkt in Mohnbutter, mit Möhrengemüse gewählt.

 

Äpfel mit Mandeln

Die letzte Gruppe höhlte Äpfel aus, um sie dann mit Rosinen und Marzipan zu füllen. "Wer gut und fleißig arbeitet und mit dem Herzen bei der Sache ist, kann es als Koch weit bringen. Kochen ist heutzutage zur Kunst geworden, weil immer weniger Leute es wirklich gut beherrschen", erklärte der Meister seinen Schülern.

 

Frisches Gemüse ist wichtig

Dass es bei der Zubereitung eines Essens aber nicht nur auf das Können des Kochs ankommt, sondern auch auf die Qualität der Zutaten, machte Kieferle klar: "Viele ernähren sich sehr einseitig und ungesund. Deshalb ist die Verwendung von frischem Gemüse so wichtig. Das hat noch alle Vitamine und Nährstoffe."

 

Roy Kieferle gehört "Eurotoque" an, einer Vereinigung "europäischer Köche für eine gesunde Ernährung". Damit war der theoretische Teil des Vormittags abgehandelt. Danach wirbelte Kieferle in der neuen Schulküche herum, stand für Ratschläge und Tipps immer zur Seite und sorgte mit kleinen Show-Einlagen für staunende Gesichter. "Das ist jetzt nichts zum Nachmachen, nur zum Staunen", sagte er vorsichtshalber und legte los: Mit geschlossenen Augen und völlig entspannt, schnitt Kieferle Zwiebeln am laufenden Band. Das Ganze tat er mit einer solchen Geschwindigkeit, dass seinen jungen Zuschauern fast schwindlig wurde.

 

 

Erstellt am: 09.11.2007

 

 

Quelle: http://www.pz-news.de/pforzheim 8:32Uhr

 

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09.11.07 EU-MiniChefs kochen gegen Fettleibigkeit



EU-MiniChefs kochen gegen Fettleibigkeit

 

Brüssel. EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou hat am Donnerstag den "Europäischen Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" eingeleitet. Ziel der Initiative ist es, Kindern die Bedeutung einer gesunden Ernährung näher zu bringen und damit gegen das Phänomen der steigenden Fettleibigkeit bei Kindern vorzugehen. Auch in Deutschland werden Vertreter der Europäischen Union (EU) gemeinsam mit Spitzenköchen und Schulkindern gesund und schmackhaft kochen. Workshop-Veranstaltungen informieren zudem über ausgewogene Lebens- und Essgewohnheiten.

 

In der EU gelten heute an die 22 Millionen Kinder als übergewichtig oder fettleibig. Die EU-Kommission veranstaltet den Europäischen Tag gemeinsam mit der europäischen Vereinigung der Köche "Eurotoques".

 

EU-Gesundheitskommissar Kyprianou erklärte dazu: "Wenn guten Angewohnheiten, schon im frühesten Kindesalter angenommen werden, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie bis ins Erwachsenenalter hinein beibehalten werden. Im Wege der Partnerschaft mit Eurotoques möchte die Kommission verstärkt für die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung bei Kindern auf eine Weise werben, die Spaß macht und die Kinder aktiv mit einbezieht. Kinder dazu ermutigen, sich gesund zu ernähren und sich regelmäßig zu bewegen, ist die beste Investition in deren Zukunft."

 

Jedes Jahr steigt in Europa die Zahl der als übergewichtig bzw. fettleibig eingestuften Kinder um schätzungsweise 400.000. Fettleibige Kinder haben nicht nur gesundheitliche Probleme wie Diabetes oder bereits Leberschäden im Frühstadium. Bei ihnen ist auch die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie mit zunehmendem Alter an Herzleiden, Krebs, Bluthochdruck oder Depressionen erkranken oder einen Schlaganfall erleiden.

 

Der Europäische Tag ist daher Teil der auf breiterer Ebene angelegten Initiative der EU-Kommission, gegen Adipositas, also Fettleibigkeit, vorzugehen. Hunderte von Kindern sollen durch verschiedene Veranstaltungen und Workshops in zahlreichen EU-Mitgliedstaaten mit der Idee einer gesunden Ernährung vertraut gemacht werden. Gemeinsam mit Kindern werden Eurotoques-Spitzenköche nahrhafte Speisen zubereiten. Damit soll bewiesen werden, dass es Spaß macht, sich gesund zu ernähren. In Deutschland kochen Kinder in Schulen und Restaurants unter anderem in Reichelseim, Gelsenkirchen, Goch, Medebach, Königsbrunn und Renningen.

 

Zum "Europäischen Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" wurde die Website "EU.MiniChefs" eingerichtet. Mit Kochspielen und Rezepten können Kinder interaktiv und spielend lernen, sich gesund zu ernähren.

 

 

Quelle: http://www.eiz-niedersachsen.de/19.98.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5506&tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&cHash=a8249577f4 12.11.07 13:27Uhr

 

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09.11.07 Europäische Kommission: Minichefs kochen gegen Fettleibigkeit



Europäische Kommission: Minichefs kochen gegen Fettleibigkeit

 

<!--StartFragment --> EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou hat am 08.11.2007 den „Europäischen Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen“ eingeleitet. Ziel der Initiative ist es, Kindern die Bedeutung einer gesunden Ernährung näher zu bringen und damit gegen das Phänomen der steigenden Fettleibigkeit bei Kindern vorzugehen. Auch in Deutschland werden Vertreter der EU gemeinsam mit Spitzenköchen und Schulkindern gesund und schmackhaft kochen. Workshop-Veranstaltungen informieren zudem über ausgewogene Lebens- und Essgewohnheiten. In der EU gelten heute an die 22 Millionen Kinder als übergewichtig oder fettleibig. Die EU-Kommission veranstaltet den Europäischen Tag gemeinsam mit der europäischen Vereinigung der Köche "Eurotoques".

 

EU-Gesundheitskommissar Kyprianou erklärte: „Wenn guten Angewohnheiten, schon im frühesten Kindesalter angenommen werden, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie bis ins Erwachsenenalter hinein beibehalten werden. Im Wege der Partnerschaft mit Eurotoques möchte die Kommission verstärkt für die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung bei Kindern auf eine Weise werben, die Spaß macht und die Kinder aktiv mit einbezieht. Kinder dazu ermutigen, sich gesund zu ernähren und sich regelmäßig zu bewegen, ist die beste Investition in deren Zukunft.“

 

Jedes Jahr steigt in Europa die Zahl der als übergewichtig bzw. fettleibig eingestuften Kinder um schätzungsweise 400.000. Fettleibige Kinder haben nicht nur gesundheitliche Probleme wie Diabetes oder bereits Leberschäden im Frühstadium. Bei ihnen ist auch die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie mit zunehmendem Alter an Herzleiden, Krebs, Bluthochdruck oder Depressionen erkranken oder einen Schlaganfall erleiden. Der Europäische Tag ist daher Teil der auf breiterer Ebene angelegten Initiative der Kommission, gegen Adipositas, also Fettleibigkeit, vorzugehen. Hunderte von Kindern sollen durch verschiedene Veranstaltungen und Workshops in zahlreichen EU-Mitgliedstaaten mit der Idee einer gesunden Ernährung vertraut gemacht werden. Gemeinsam mit Kindern werden Eurotoques-Spitzenköche nahrhafte Speisen zubereiten. Damit soll bewiesen werden, dass es Spaß macht, sich gesund zu ernähren. In Deutschland kochen Kinder in Schulen und Restaurants u.a. in Reichelseim, Gelsenkirchen, Goch, Medebach, Königsbrunn und Renningen. Mehr dazu gibt es hier.

 

Zum „Europäischen Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen“ wurde die Website „EU-Minichefs“ eingerichtet. Mit Kochspielen und Rezepten können Kinder interaktiv und spielend lernen, sich gesund zu ernähren.

 

Quelle: http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showdbdb.asp?action=view&db=3&ThemaID=4&c_msgid=DE0010002509 12.11.07 13:35Uhr

 

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08.11.07 330 aktive Teilnehmer zum 3. Kongress zur Schulverpflegung



330 aktive Teilnehmer zum 3. Kongress zur Schulverpflegung (mp 08.11.2007)

 

Rundertisch zum Thema Essen in der Schule gefordert

Leipzig. Wieder erfolgreischer Kongress in Leipzig, erstmalig prominente Teilnahme der Politik: Holger Rupprecht Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und Ulrike Höfken Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN. Begleitet wurde die Diskussion von einer gemeinsamen Kochaktion, bei der die Spitzenköche Sarah Wiener, Silvio Escher, René Bobzin und Ernst-Ulrich Schassberger gemeinsam mit Schülerköchen aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg am Herd standen.

Wichtige Meilensteine setzte die GÄSTE 2007 in Sachen gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen - ein Thema, das in Politik, Medien und Öffentlichkeit mittlerweile heiß diskutiert wird. Auf dem überaus gut besuchten 3. Kongress zur Schulverpflegung stellten Fachleute unter anderem nachahmenswerte Modelle zur Mittagsversorgung in der Schule vor und tauschten sich über Strategien aus, Kinder zum Geschmack zu erziehen und ernährungsbedingte Krankheiten - die heute bereits jährliche Kosten von 70 Milliarden Euro verursachen - zurückzudrängen.

„Schule schmeckt mir!“

Bundesminister Seehofer betonte in seiner Grußbotschaft an den Kongress: "Die Schulverpflegung kann einen wichtigen Beitrag zur Förderung der geistigen und körperlichen Entwicklung der Kinder leisten. Besonders Erfolg versprechend ist es, wenn sich gesundheitsfördernde Ernährung in den Speiseplänen genauso wieder findet wie im praktischen und theoretischen Unterricht. Deshalb begrüße ich es sehr, dass sich Ihr Kongress diesem für unsere Gesellschaft so wichtigen Thema widmet und habe gerne die Schirmherrschaft übernommen. "

’Schule schmeckt mir’, das ist das Ziel, welches die Bundesregierung mit den Qualitätsstandards für die Schulverpflegung erreichen will.

Schulessen zu einem Element der Schulkultur machen

Holger Rupprecht Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, in seinem Beitrag auf dem Kongress: "Im Land Brandenburg sind die Schulträger in Zusammenarbeit mit den Schulen für die Schulverpflegung verantwortlich und entscheiden z.B. über den Anbieter von Schulessen. Ich habe bereits im Sommer dieses Jahres allen öffentlichen Schulen des Landes Brandenburg Empfehlungen zur Organisation des Schulessens gegeben. Auch im Bereich der Lehrerfortbildungen wurde das Thema in der Vergangenheit häufiger angeboten, hier kooperieren wir mit den Verbraucherzentralen des Landes. Die Schulverwaltungen und auch die Verbraucherzentralen beraten gerne, können jedoch das Essen an Schulen nicht zentral regeln.Mit den z.B. vom FKE erstellten Qualitätskriterien sind klare Vorgaben formuliert, die auf freiwilliger Basis übernommen werden können. Ich sehe aber keine Möglichkeit, Vorschriften für eine gesundheitsfördernde Ernährung zu erlassen. Ich finde es besser, den Verträgen für Schulverpflegung konkrete Qualitätskriterien zugrunde zu legen und ihre Einhaltung streng zu kontrollieren. Auf jeden Fall sollte keine staatliche Förderung in solche Nahrungsmittel für Kinder fließen, die von den Fachleuten als ungesund oder weit außerhalb der Qualitätskriterien liegend bewertet werden. Diese Art von Nahrungsmitteln sollte auch nicht auf dem Schulgelände verkauft oder beworben werden."

Gesunde Schulverpflegung für alle

Ulrike Höfken Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, die als Gast an der Podiumsdiskussion des Kongresses teilnahm forderte, " Es ist ein Skandal, dass unseren Schulkindern - vor allem in Westdeutschland - trotz 6-8 stündigem Unterricht nur selten ein vernünftiges Ernährungsangebot gemacht wird. Das gefährdet die Gesundheit und beeinträchtigt das Leistungsvermögen, wie zuletzt von PISA aufgezeigt. Dort wo das Bewusstsein für die Bedeutung gesunder Ernährung noch fehlt, muss gezielte Aufklärung stattfinden. Die Qualitätsstandards der DGE sind Ergebnis rot-grüner Initiative und sehr zu begrüßen. Wichtig ist nun die finanzielle Ausstattung der Schulen, nicht nur für die Bereitstellung des Essens, sondern auch für moderne Essräume und die Aus- und Fortbildung der Pädagogen. Dringend brauchen wir weitere Maßnahmen wie Werbeschränkungen und Verkaufsverbote für „Dickmacher“ an Schulen und die Förderung von Bewegungsangeboten. Kurzfristig müssen die einkommensschwachen Familien durch eine Anpassung der Sozialbezüge gefördert werden. Es kann nicht sein, dass die finanzielle Situation der Eltern über die Zukunftschancen der Kinder entscheidet, denn gesunde Ernährung ist elementarer Baustein für Leistungsfähigkeit, Gesundheit, Wohlbefinden und eine positive Persönlichkeitsentwicklung der Kinder.

 

Quelle: http://www.gvnet-infodienst.de/templates/content/start_1.inc.php?id=18580&rubrikid=612&rubrik=Kita%20&%20Schule 09.11.07 8:35Uhr

 

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08.11.07 „Wir müssen beim Übergewicht gegensteuern“



Erster Europäischer Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen

 

Arbeits- und Sozialministerin Monika Stolz: „Wir müssen beim Übergewicht gegensteuern“

 

08.11.2007 „Leider stimmt viel zu häufig die Energiezufuhr nicht mit dem Energieverbrauch überein“, sagte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz anlässlich des ersten Europäischen Tages für gesunde Ernährung und gesundes Kochen, der am 8. November begangen wird. Insgesamt sind in Deutschland etwa 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren übergewichtig. An Adipositas (Fettleibigkeit) leiden bereits 6,3 Prozent. Deutschlandweit sind das circa 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche, davon etwa 800 000 Fettleibige. Im Vergleich zu den 80er und 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat sich damit die Zahl der Adipösen verdoppelt.

 

„Wir müssen hier gegensteuern. Sonst haben wir bald eine übergewichtige und kranke Gesellschaft“, so die Ministerin. Der Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen könne hier einen wichtigen Akzent setzen. Dabei gelte es zu bedenken, dass Kinder deren Eltern übergewichtig oder gar adipös sind, ein höheres Risiko haben, selbst adipös zu werden. „Neben der Veranlagung spielen hier natürlich die Lebensbedingungen und die gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen in der Familie eine große Rolle. Wir haben im Land zahlreiche Initiativen, die dem Übergewicht bei Kindern vorbeugen wollen“, erläuterte Stolz.

 

Gerade bei Kindern die bereits übergewichtig sind, sei es schwierig, das bestehende Eß- und Bewegungsverhalten zu verändern. Der Europäische Tag werde sicherlich hierzu einen Beitrag leisten. Denn: „Wir dürfen nicht annehmen, dass wir mit einer einzelnen Maßnahme gleich alles verändern. Es muss allen klar werden, welche Folgeerkrankungen Übergewicht nach sich ziehen kann. Die reichen vom so genannten Altersdiabetes schon in Jugendjahren über Bluthochdruck bis hin zu orthopädischen und psychosozialen Erkrankungen“, sagte die Ministerin.

 

Hinweis für die Redaktionen:

 

Erstmals findet am 8. November 2007 der Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen statt. Die Kommission der Europäischen Union hat die europäische Vereinigung der Spitzenköche „Euro-Toques“ damit beauftragt, diesen Tag zu organisieren. Über 4000 Köchinnen und Koche werden am 8. November europaweit in Schulen kochen oder Schulen zu Kochkursen in Restaurants einladen. Ziel ist es, jungen Menschen die Wichtigkeit gesunder Ernährung näher zu bringen.

 

Quelle: Ministerium für Arbeit und Soziales

 

Quelle: http://www.baden-wuerttemberg.de/de/Meldungen/176729.html?referer=85693 12.1..07 13:25Uhr

 

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08.11.07 Europäischer Tag für Gesundes



Europäischer Tag für Gesundes

 

Am 8. November ist es wieder soweit – der Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen findet statt. Thema ist in diesem Jahr das neue Schulprojekt von der EU-Kommission und den Eurotoques. Europaweit werden Chefköche ehrenamtlich Schüler überraschen und zeigen, wie man sich ganz leicht gesund und lecker ernähren kann. Zeigen Sie auch Ihrem Kind, wie gut gesundes Essen schmecken kann.

 

Eurotoques – Spitzenköche mit guten Absichten

 

Die Spitzenköche von Eurotoques

Eurotoques – Spitzenköche mit guten Absichten

An diesem Tag werden sich in 17 europäischen Ländern Eurotoques-Köche in die Schulen begeben oder ganze Schulklassen in ihre Restaurants einladen, um gemeinsam zu kochen. Das Projekt versteht sich als Beitrag zur Bekämpfung von starkem Übergewicht bei Kindern. Eurotoques, das ist eine unabhängige Verbraucherinitiative für gesunde Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln, die sich auch für das kulinarische Erbe Europas einsetzt. Mehr als 4000 Köche aus 17 europäischen Nationen gehören ihr an. Die Initiative wurde 1986 unter anderem von Paul Bocuse und Eckart Witzigmann gegründet. Mehr über die Spitzenköche erfahren Sie bei BonGusto - "Köche mit Philosophie" .

 

Rezepte für Kinder

Für Kinder zwischen 9 und 12 Jahren gibt es eine Website zum Thema gesundes Essen und gesunde Ernährung, auf der die Köche von Eurotoques auch Rezepte zum Nachkochen veröffentlichen. Die Rezepte auf "EU.minichefs" sind bisher nur in Englisch und Französisch abrufbar, demnächst aber auch in 12 weiteren Sprachen verfügbar. Die Website der europäischen Minichefs wird in Kürze auch um Online-Spiele erweitert – Kinder lernen so spielerisch gesunde Ernährung kennen. Außerdem bietet sie für Eltern und Kinder weitere Informationen über Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe. Die Minichefs können sich an ihrer Kreativität messen und das Logo der Kampagne „Europäischer Tag für gesunde Ernährung und gesundes Essen“ entwerfen. Dem Sieger und seiner gesamten Schulklasse winkt ein Besuch in Brüssel.

Für alle, die keine kleinen Küchenchefs mehr sind, gibt es mehr Informationen rund um das Thema gesunde Ernährung auf der Seite „Was wir essen“ .

Auch BonGusto bietet Leckereien für Kinder.

 

Quelle: http://www.bongusto.de/magazin/aktuell/magazin-aktuell-artikel/_18719.xml 08.11.07 8:43Uhr

 

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07.11.07 Sternstunde für Schülerköche



Kochen mit Promis

 

Sternstunde für Schülerköche

 

Dessau/Köthen (red). Am 7. November erleben 16 kochbegeisterte Mädchen und Jungen aus Mahlow, Möser, Buttstädt und Dessau - allesamt Teilnehmer am bundesweiten Wettbewerb Erdgaspokal der Schülerköche - kulinarische Sternstunden auf der „GÄSTE 2007“ der Leipziger Messe. Die Spitzen- und Sterneköche Sarah Wiener, René Bobzin, Ernst-Ulrich Schassberger und Silvio Escher erwarten die Mädchen und Jungen in gläsernen Küchen im historischen Spiegelzelt in Halle 5 zu appetitlichen Lehrstunden. Gemeinsam mit den Kids wollen die berühmten Profis gesunde, einfache Gerichte zaubern, die Appetit aufs Essen in der Schule machen. Denn das gemeinsame Kochen von Spitzen- und Schülerköchen begleitet den 3. Kongress für Schulverpflegung , der parallel zur Internationalen Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung läuft. Von 10 bis 12 Uhr treten Sauerbratenweltmeister Silvio Escher und der deutsche Eurotoques-Präsident Ernst-Ulrich Schassberger mit den Schülern in Aktion. Die Sachsen-Anhalt-Meister des bundesweiten Schülerkochwettstreits von der Ganztagsschule Zoberberg Dessau stehen schließlich gemeinsam mit dem sternegekrönten Chef des Restaurants Forellenstuben in Ilsenburg im Harz, René Bobzin, in der gläsernen Küche.

 

Quelle: http://www.supersonntag-web.de/scms_show_data.php?mode=detail&category=6&entry=4772 06.11.07 9:56Uhr

 

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07.11.07 Schüler an den Herd



Zum "Europäischen Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" am 08.11.07 wird der neue "Euro-Toques Schulkochclub" ins Leben gerufen.

 

Schüler an den Herd

 

Kaisersbach-Ebni: Die PISA Studie erschreckte im Jahr 2000 Deutschland mit ihrem Ergebnis. Die Deutschen Schüler schnitten im internationalen Vergleich nicht gut ab. Alle Blicke wendeten sich den Skandinavischen Siegern zu. Besonders Finnland scheint uns einen Schritt voraus. Nicht nur was die Unterrichtsmethodik angeht sondern auch den Lehrplan. Es wird auf Natur- und Geisteswissenschaften wert gelegt und auch auf sehr alltägliche Fertigkeiten, wie einem Kochunterricht. Mit mindestens drei Wochenstunden und einer Zeugnisnote am Schuljahresende ist er für Siebtklässler in finnischen Schulen Pflicht. Die Kinder lernen dort, wie man sich gesund ernährt und was auf's Pausenbrot gehört, damit man den ganzen Tag fit bleibt und sich ordentlich auf den Unterricht konzentrieren kann -ganz ohne allzu rasches Magenknurren oder Völlegefühl.p>p Nach diesem Vorbild gibt Euro-Toques Deutschland am 8.November den Startschuss für den neuen "Euro-Toques Schulkochclub". Euro-Toques ist eine unabhängige Verbraucherinitiative für gesundheitsbewusste Ernährung mit natürlich produzierten Lebensmitteln und setzt sich für das kulinarische Erbe Europas ein. "Die Mission von Euro-Toques ist es, Qualität, Sicherheit und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-Toques achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig zubereitet werden. Für dieses Ziel arbeitet Euro-Toques eng mit nationalen und europäischen Institutionen zusammen und unterstützt andere Gruppen, die sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzen und dafür, dass sie gut leben -und gut essen," so Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident von Euro-Toques Deutschland.

 

Der Euro-Toques Schulkochclub wurde zusammen mit Pädagogen als freiwillige Arbeitsgemeinschaft in Schulen konzipiert. In verschiedenen Altersklassen sollen Schüler in kleinen Gruppen mit Spaß und Phantasie die Lust am Kochen entdecken. Einer der bis heute über 500 Euro-Toques Spitzenköche in Deutschland übernimmt pro Gruppe eine Patenschaft und steht als fachkundiger Ansprechpartner für ausgewogene Ernährung jederzeit zur Verfügung. Zusammen mit ihm erleben die Minichefs zweimal im Jahr ein besonders Event. Ein gemeinsames thematisches Kochen zum Beispiel oder ein Besuch in einer richtigen Restaurantküche. "Euro-Toques ist es wichtig, dass wir in Zusammenarbeit mit den Schulen erreichen, dass Kinder gesundheitsbewusst kochen und essen lernen. Nur so können wir die Gesundheit der Kinder erhalten und unsere Esskultur bewahren.", so der Projektinitiator des Schulkochclubs Ernst-Ullrich Schassberger.

 

Der Schulkochclub leistet außerdem einen Beitrag zur Erhaltung der Kulturlandschaft und der einheimischen Erzeugerlandschaft. Ermöglicht wird das mit dem konsequenten Einkauf von regionalen und saisonalen Produkten. Die Schüler sollen ein Bewusstsein für natürliche Lebensmittel aus ihrer Region bekommen und deren umweltbezogene und gesundheitliche Vorzüge schätzen lernen.

 

Den Euro-Toques Schulkochclub gibt es künftig Deutschlandweit.

 

Interessierte Schulen erfahren mehr bei der Geschäftsstelle des Euro-Toques Schulkochclubs.

 

Tel.: 07184/2918107 oder im Internet unter www.eurotoques-schulkochclub.de.

 

Aber am 8. November wird nicht nur der "Euro-Toques Schulkochclub" ins Leben gerufen sondern er ist auch aus einem zweiten Grund ein besonderer Tag. Er ist der erste "Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen in Schulen". Die EU-Kommission und Euro-Toques rufen gemeinsam zu diesem Tag auf.

 

Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz " (DG-SANCO) verantwortlich für die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa.

 

Euro-Toques Spitzenköche werden am 8. November deutschlandweit in nahezu 50 Schulen zeigen, wie man gesunde, einfache und leckere Gerichte zubereitet und erklären, warum es so wichtig ist, mit der ganzen Familie zu kochen und gemeinsam zu essen. Dazu werden sie in Schullehrküchen kochen. Vielleicht werden sie den Schülern auch ein paar Geheimnisse ihrer Kochkünste verraten.

 

Die Schüler werden für zwei Stunden in die Welt der frischen Küche entführt, wo sie mit allen Sinnen genießen und vor allem viel Spaß an gesundem Kochen haben werden. Fünf Schulen in Deutschland werden mit der besonderen Ehre ausgezeichnet und erhalten während der Kochstunde Besuch von einem Botschafter der EU-Kommission.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei der

 

Pressestelle Euro-Toques Schulkochclub, Winnenderstr. 12, 73667 Kaisersbach-Ebni

 

Tel: 07184-2918 107 Fax: -2918 129

 

info@eurotoques.de www.eurotoques.de

Quelle: http://www.schlemmerregion-aachen-eifel-euregio.de/rp_restaurant_content.afp?!_27W0S15NC&p=52A&content=_27U1BSBM9 07.11.07 15:05Uhr

 

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02.11.07 Ein Tag für leckeres und gesundes Essen!



Ein Tag für leckeres und gesundes Essen!

 

Warst du schon mal in anderen Ländern in Europa? Dann hast du dort bestimmt auch lecker gegessen.

Wenn du in Deutschland oder in Österreich wohnst, dann bist du auch ein Einwohner der EU. Die EU hat 27 Mitgliedsstaaten und insgesamt 490 Millionen Einwohner. Klar, dass bei so vielen Ländern und unterschiedlichen Menschen auch jede Menge köstliches Essen zustande kommt.

 

Die Italiener sind zum Beispiel als Experten für Nudeln und Pizza bekannt, in Spanien gibt es die leckeren kleinen Vorspeisen, die Tapas heißen oder die Reispfanne, die man Paella nennt. Aus Frankreich kommt die Feinschmeckerküche, guter Käse und Baguette und das leckere Essen in Deutschland kennst du bestimmt nur zu gut!

So hat jedes Land seine Spezialitäten und überall ist das Essen etwas ganz wichtiges. Denn jeder Mensch muss täglich essen. Dabei sollte man vor allem darauf achten, dass man sich gesund und ausgewogen ernährt. Die wertvollen Vitamine in gutem Essen, zum Beispiel in Gemüse und Obst, sind sehr wichtig für deine Gesundheit. Sie sorgen dafür, dass du fit bist, dich auch gut fühlst und hoffentlich gesund bleibst.       

 

Aber essen kann noch viel mehr sein, als einfach nur lecker und gesund. Ist es nicht schön, zusammen zu kochen, dann gemeinsam zu essen und gemütlich beisammen zu sitzen? Das macht einfach Spaß, oder?

 

Das haben sich auch die Politiker der Europäischen Union gedacht. Sie haben deshalb einen ganz besonderen Tag eingeführt: Der 8. November ist der Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen.

 

An diesem Tag kommen über 4000 Köchinnen und Köche in Schulen und speziellen Kochkursen in Restaurants. Sie wollen zeigen, wie man ganz einfach gesunde und leckere Gerichte zubereiten kann. Schließ dich doch einfach der Aktion an und feiere diesen Tag mit deiner Familie mit einem gesunden und gemütlichen Essen.

 

Quelle:http://www.toggo.de/infomix_neu/thema/thema.jsp 12.11.07 13:38Uhr

 

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31.10.07 Der Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen



Der Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen

Das neue Schulprojekt von der EU Kommission und Euro-Toques

 

Kaisersbach-Ebni [Euro-Toques] 31-10-2007

 

Am Donnerstag, 8. November 2007 werden europaweit Euro-Toques Chefköche ehrenamtlich Schüler mit etwas ganz besonderem überraschen. Die Köche möchten zeigen, wie man gesunde, einfache und leckere Gerichte zubereitet und erklären, warum es so wichtig ist, mit der ganzen Familie zu kochen und gemeinsam zu essen. Dazu werden sie in Schullehrküchen kochen. Vielleicht werden sie den Schülern auch ein paar Geheimnisse ihrer Kochkünste verraten.

 

Die Schüler werden für zwei Stunden in die Welt der frischen Küche entführt, wo sie mit allen Sinnen genießen und vor allem viel Spaß an gesundem Kochen haben werden.

 

Von der EU-Kommission und Euro-Toques wurde der "Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" in Schulen, ins Leben gerufen. Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz " (DG-SANCO) verantwortlich die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa.

 

Euro-Toques ist eine unabhängige Verbraucherinitiative für gesunde Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln und setzt sich für das kulinarische Erbe Europas ein.

 

Es gibt mehr als 4000 europäische Köchinnen und Köche der Spitzenklasse die von Euro-Toques berufen sind. Sie kommen aus 17 europäischen Ländern. Euro-Toques wurde 1986 unter anderem vonbekannten Spitzenköchen wie Paul Bocuse und Eckart Witzigmann gegründet.

 

"Die Mission von Euro-Toques ist es, Qualität und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-Toques achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig zubereitet werden. Für dieses Ziel arbeitet Euro-Toques eng mit nationalen und europäischen Institutionen zusammen und unterstützt andere Gruppen, die sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzen und dafür, dass sie gut leben - und gut essen," so Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident Euro-Toques Deutschland.

 

Die Spitzenköche haben sich zu einem Ehrenkodex und einer Lebensmittel-Charta verpflichtet, mithilfe dessen sie das kulinarische Erbe, die Qualität und Traditionen jedes Landes in Europa unterstützen wollen.

 

Interessierte Schulen, welche über eine Lehrküche verfügen, können sich gern noch melden unter: Tel.:07184-2918107 und eMail: Info@eurotoques.de

 

Quelle:http://www.meat-n-more.info/portal/news/index.php?we_objectID=7425 07.11.07 9:48Uhr

 

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31.10.07 Euro-Toques Schulkochclub



"Euro-Toques Schulkochclub" (mp 31.10.2007)

 

Schüler an den Herd!

 

Kaisersbach-Ebni. Zum "Europäischen Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" am 08.11.07 wird der neue "Euro-Toques Schulkochclub" ins Leben gerufen

 

Die PISA Studie erschreckte im Jahr 2000 Deutschland mit ihrem Ergebnis. Die Deutschen Schüler schnitten im internationalen Vergleich nicht gut ab. Alle Blicke wendeten sich den Skandinavischen Siegern zu. Besonders Finnland scheint uns einen Schritt voraus. Nicht nur was die Unterrichtsmethodik angeht sondern auch den Lehrplan. Es wird auf Natur- und Geisteswissenschaften wert gelegt und auch auf sehr alltägliche Fertigkeiten, wie einem Kochunterricht. Mit mindestens drei Wochenstunden und einer Zeugnisnote am Schuljahresende ist er für Siebtklässler in finnischen Schulen Pflicht. Die Kinder lernen dort, wie man sich gesund ernährt und was auf's Pausenbrot gehört, damit man den ganzen Tag fit bleibt und sich ordentlich auf den Unterricht konzentrieren kann -ganz ohne allzu rasches Magenknurren oder Völlegefühl.

 

Nach diesem Vorbild gibt Euro-Toques Deutschland am 8.November den Startschuss für den neuen "Euro-Toques Schulkochclub". Euro-Toques ist eine unabhängige Verbraucherinitiative für gesundheitsbewusste Ernährung mit natürlich produzierten Lebensmitteln und setzt sich für das kulinarische Erbe Europas ein. "Die Mission von Euro-Toques ist es, Qualität, Sicherheit und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-Toques achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig zubereitet werden. Für dieses Ziel arbeitet Euro-Toques eng mit nationalen und europäischen Institutionen zusammen und unterstützt andere Gruppen, die sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzen und dafür, dass sie gut leben -und gut essen," so Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident von Euro-Toques Deutschland.

 

Der Euro-Toques Schulkochclub wurde zusammen mit Pädagogen als freiwillige Arbeitsgemeinschaft in Schulen konzipiert. In verschiedenen Altersklassen sollen Schüler in kleinen Gruppen mit Spaß und Phantasie die Lust am Kochen entdecken. Einer der bis heute über 500 Euro-Toques Spitzenköche in Deutschland übernimmt pro Gruppe eine Patenschaft und steht als fachkundiger Ansprechpartner für ausgewogene Ernährung jederzeit zur Verfügung. Zusammen mit ihm erleben die Minichefs zweimal im Jahr ein besonders Event. Ein gemeinsames thematisches Kochen zum Beispiel oder ein Besuch in einer richtigen Restaurantküche. "Euro-Toques ist es wichtig, dass wir in Zusammenarbeit mit den Schulen erreichen, dass Kinder gesundheitsbewusst kochen und essen lernen. Nur so können wir die Gesundheit der Kinder erhalten und unsere Esskultur bewahren.", so der Projektinitiator des Schulkochclubs Ernst-Ullrich Schassberger.

Der Schulkochclub leistet außerdem einen Beitrag zur Erhaltung der Kulturlandschaft und der einheimischen Erzeugerlandschaft. Ermöglicht wird das mit dem konsequenten Einkauf von regionalen und saisonalen Produkten. Die Schüler sollen ein Bewusstsein für natürliche Lebensmittel aus ihrer Region bekommen und deren umweltbezogene und gesundheitliche Vorzüge schätzen lernen.

Den Euro-Toques Schulkochclub gibt es künftig Deutschlandweit.

 

Interessierte Schulen erfahren mehr bei der Geschäftsstelle des Euro-Toques Schulkochclubs Tel.: 07184/2918107 oder im Internet unter

www.eurotoques-schulkochclub.de .

 

Quelle: http://www.gvnet-infodienst.de/templates/content/start_1.inc.php?id=18554&rubrikid=612&rubrik=Kita%20&%20Schule 07.11.07 10:00Uhr

 

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23.10.07 Der Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen



Der Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen

Das neue Schulprojekt von der EU Kommission und Euro-Toques

 

Kaisersbach-Ebni: Am Donnerstag, 8. November 2007 werden europaweit Euro-Toques Chefköche ehrenamtlich Schüler mit etwas ganz besonderem überraschen. Die Köche möchten zeigen, wie man gesunde, einfache und leckere Gerichte zubereitet und erklären, warum es so wichtig ist, mit der ganzen Familie zu kochen und gemeinsam zu essen. Dazu werden sie in Schullehrküchen kochen. Vielleicht werden sie den Schülern auch ein paar Geheimnisse ihrer Kochkünste verraten.

Die Schüler werden für zwei Stunden in die Welt der frischen Küche entführt, wo sie mit allen Sinnen genießen und vor allem viel Spaß an gesundem Kochen haben werden.

Von der EU-Kommission und Euro-Toques wurde der "Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" in Schulen, ins Leben gerufen. Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz" (DG-SANCO) verantwortlich für die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa.

Euro-Toques ist eine unabhängige Verbraucherinitiative für gesunde Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln und setzt sich für das kulinarische Erbe Europas ein.

Es gibt mehr als 4000 europäische Köchinnen und Köche der Spitzenklasse die von Euro-Toques berufen sind. Sie kommen aus 17 europäischen Ländern. Euro-Toques wurde 1986 unter anderem von bekannten Spitzenköchen wie Paul Bocuse und Eckart Witzigmann gegründet.

"Die Mission von Euro-Toques ist es, Qualität und Geschmack unseres Essens zu erhalten. Euro-Toques achtet Traditionen und fördert eine gesunde Lebensweise durch die Verwendung natürlicher Produkte von hoher Qualität, die fachkundig zubereitet werden. Für dieses Ziel arbeitet Euro-Toques eng mit nationalen und europäischen Institutionen zusammen und unterstützt andere Gruppen, die sich für das Wohlbefinden der Menschen einsetzen und dafür, dass sie gut leben - und gut essen," so Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident Euro-Toques Deutschland.

Die Spitzenköche haben sich zu einem Ehrenkodex und einer Lebensmittel-Charta verpflichtet, mithilfe dessen sie das kulinarische Erbe, die Qualität und Traditionen jedes Landes in Europa unterstützen wollen.

Interessierte Schulen, welche über eine Lehrküche verfügen, können sich gern noch melden unter: Tel.:07184-2918107 und eMail: Info@eurotoques.de

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressestelle Euro-Toques Winnenderstr. 12

73667 Kaisersbach-Ebni

Tel: 07184-2918 107 Fax: -2918 129

info@eurotoques.de www.eurotoques.de

 

Quelle: http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=16730 07.11.07 10:12Uhr

 

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23.10.07 Der Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen



Der Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen (mp 23.10.2007)

 

Das neue Schulprojekt von der EU Kommission und Euro-Toques

 

Kaisersbach-Ebni. Am Donnerstag, 8. November 2007 werden europaweit Euro-Toques Chefköche ehrenamtlich Schüler mit etwas ganz besonderem überraschen. Die Köche möchten zeigen, wie man gesunde, einfache und leckere Gerichte zubereitet und erklären, warum es so wichtig ist, mit der ganzen Familie zu kochen und gemeinsam zu essen.

 

 

Dazu werden sie in Schullehrküchen kochen. Vielleicht werden sie den Schülern auch ein paar Geheimnisse ihrer Kochkünste verraten.

Die Schüler werden für zwei Stunden in die Welt der frischen Küche entführt, wo sie mit allen Sinnen genießen und vor allem viel Spaß an gesundem Kochen haben werden.

Von der EU-Kommission und Euro-Toques wurde der "Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen" in Schulen, ins Leben gerufen. Innerhalb der Europäischen Kommission zeichnet die Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz " (DG-SANCO) verantwortlich die Themen Sicherheit von Lebensmitteln und Gesundheit der Bürger in Europa.

 

Quelle: http://www.gvnet-infodienst.de/ 07.11.07 10:26Uhr

 

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06.06.07 EU Mini-Chefs Neue Homepage



Gesundes Kochen: EU Mini-Chefs

Europäische Kommission eröffnet eine für Kinder bestimmte Website über gesundes Kochen.

 

Gemeinsam haben die Europäische Kommission und Eurotoques International als europäische Vereinigung von Spitzenköchen eine für Kinder bestimmte Website mit der Bezeichnung „EU Mini-Chefs“ eröffnet. Die Initiative versteht sich als Beitrag zur Bekämpfung von Adipositas bei Kindern durch Förderung einer gesunden Ernährung und gesundheitsbewussten Kochens. Mit dem Projekt soll der für den 8. November 2007 geplante Europäische Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen propagiert werden. An diesem Tag werden EU-weit Chefköche Kindern praktisch vorführen, wie sie sich gesund ernähren können und wie – ob in der Schule oder im Restaurant – gesundheitsbewusst gekocht wird. Zudem bietet die Website nähere Informationen, u. a. über die Teilnahme an einem Malwettbewerb für Kinder, mit dem für die Kampagne ein Plakat entworfen werden soll. Die Website präsentiert sich als Internet-Forum zum Thema gesunde Lebensmittel und gesundes Kochen für Eltern, Lehrer und Kinder. Angeboten werden u. a. einfache Rezepte und Küchentipps von renommierten Chefköchen aus ganz Europa.

 

Dazu erklärte der für Gesundheit zuständige EU-Kommissar Markos Kyprianou: „In Europa ist Adipositas auf dem Vormarsch, besonders bei Kindern. Jahr für Jahr sind in der EU über 400 000 Kinder von Übergewicht oder Fettleibigkeit betroffen. Es ist unser aller Pflicht, gegen diesen Trend anzukämpfen. Heute bündeln wir unsere Kräfte mit der Vereinigung Eurotoques International, um eine Website zu eröffnen, die sich an Kinder richtet und Kindern bewusst machen soll, wie wichtig gesunde Ernährung und eine gesunde Essenzubereitung sind. Wir möchten Kinder, Lehrer und Eltern gleichermaßen dazu anspornen, sich für einen gesunden Lebensstil durch gesundheitsbewusste Ernährung zu entscheiden."

 

Mit dem Projekt „EU Mini-Chefs“ einher geht auch ein von der Europäischen Kommission und Eurotoques International initiierter Malwettbewerb für Schulkinder. Das ausgeschriebene Thema lautet „Freude an gutem Essen in Europa“. Die beste Zeichnung wird EU-weit als offizielles Poster zum „Europäischen Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen“ verwendet.

 

Die Website

Die Internet-Adresse zum Projekt „EU-Mini-Chefs“ lautet: http://eu.mini-chefs.eu

 

Auf der Website wird Kindern vor Augen geführt, dass es Spaß machen kann und nicht kostspielig sein muss, sich gesund zu ernähren. Geworben wird außerdem für den geplanten „Europäischen Tag für gesunde Ernährung und gesundes Kochen“. Ferner entählt die Website die Teilnahmebedingungen eines Malwettbewerb für Kinder, mit dem für diesen Europäische Tag ein Plakat entworfen werden soll.

 

Die Website versteht sich aber auch als Diskussions-Forum für gesunde Ernährung und gesundheitsbewusstes Kochen und präsentiert u. a. entsprechende Rezepte und Küchentipps an. Parallel dazu soll ein Newsletter aufgelegt werden, der per E-Mail verschickt wird. Die Website soll in Kürze in 12 verschiedenen Sprachen abrufbar sein und ein interaktives Kochspiel umfassen, mit dem Kinder spielend lernen sollen, sich gesund zu ernähren.

 

Der Malwettbewerb

Der Malwettbewerb richtet sich an Kinder der Altersgruppe 9-12 Jahre, die ihre Zeichnung über ihre Schulklasse einreichen sollen. Koordiniert wird die Teilnahme an dem Wettbewerb von Lehrern. Der Wettbewerb beginnt heute und dauert bis zum 30. Juni. Die Ergebnisse werden im September 2007 bekannt gegeben. Bewertet werden die eingereichten Arbeiten von den einzelnen nationalen Verbänden von Eurotoques International, die daraus den jeweiligen Gewinner ihres Landes ermitteln. Dem Sieger winkt eine Einladung zu einem Eurotoques-Restaurant.

 

Den Gesamtsieger auf europäischer Ebene ermittelt eine europäische Jury in Brüssel. Proklamiert werden soll das Endergebnis im September 2007. Die beste Zeichnung dient als Vorlage für ein Poster, mit dem für den Europäischen Tag für gesunde Ernährung am 8. November geworben wird. Außerdem wird die Schulklasse der Europa-Finalisten gemeinsam mit ihrem Lehrer zur Preisverleihung im September oder Oktober 2007 und zu einem Besuch des Freizeitparks „Mini-Europa“ nach Brüssel eingeladen.

 

8. November 2007

An diesem Tag werden in den meisten EU-Mitgliedstaaten Spitzenköche von Eurotoques Internatonal sich zu Workshops in Schulen begeben oder Schulklassen zum Essen und Diskutieren über gesundes Kochen in ihr Restaurant einladen. Vorgesehen ist dies in den 17 Ländern, die der europäischen Vereinigung Eurotoques International angeschlossen sind. Die Vereinigung setzt sich ein für die Pflege europäischer Kochkunst und Esskultur. Ihr gehören folgende Länder an: Deutschland, Belgien, Bulgarien, Zypern, Dänemark, Spanien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Schweden, Schweiz und San Marino. Gerechnet wird mit 20 000 teilnehmenden Schülern und Schülerinnen aus etwa 1 000 Schulen.

 

Quelle: http://www.talkingfood.de/presse/presseschau/TITEL-Gesundes_Kochen:_EU_Mini-Chefs,4062.html 07.11.07 10:16Uhr

 

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17.05.07 Euro-Toques International : Mit Website gegen Übergewicht bei Kindern



Euro-Toques International : Mit Website gegen Übergewicht bei Kindern

 

Euro-Toques International, die europäische Organisation von Chefköchen mit rd. 4.000 Mitgliedern, hat in Zusammenarbeit mit dem Generaldirektorat für Gesundheit der Europäischen Kommission eine Website für Kinder lanciert.

Unter http://eu.mini-chefs.eu finden Kids gesunde Rezepte und Kochtipps von einigen der besten Köche Europas. Um der zunehmenden Übergewichtsproblematik bei Kindern entgegenzuwirken, sollen die jungen User mit der Website zu gesundem Essen motiviert werden und lernen, wie einfach und vergnüglich Kochen sein kann.

 

Die Köche wollen damit die "European Health Platform" unterstützen - die multimediale Informations-Initiative wurde im Jahr 2005 von EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou ins Leben gerufen.

 

"EU.Minichefs" propagiert unter anderem den ‚European Day of Healthy Food and Cooking’ am 8. November 2007. In ganz Europa werden Spitzenköche an diesem Tag in die Schulen gehen und Kindern zeigen, wie man mit traditionellen, saisonalen Produkten gesunde, einfache und leckere Gerichte zubereiten kann. Praktische Überzeugungsarbeit zugunsten einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung.

 

Auf der Website werden Kinder zwischen 9 und 12 Jahren eingeladen, sich mit ihrer Schulklasse an einem Malwettbewerb beteiligen, aus dem ein Poster für die Kampagne am 8. November entstehen soll. Der Wettbewerb läuft bis Ende Juni.

 

Mit einem interaktiven Spiel sollen Kinder zudem auf unterhaltsame Weise mehr über richtige Ernährung lernen. Auch ein regelmäßiger Newsletter ist in Planung. Darüber hinaus wird die Website Eltern, Lehrern und Kindern ein europäisches Forum in Sachen gesunde Ernährung bieten. EU.Minichefs, in englischer Sprache gestartet, soll alsbald in 12 Sprachen zur Verfügung stehen.

www.euro-toques.org

 

Quelle: http://www.wellnessverband.de/news/070517_webgegenuebergewicht.php 12.11.07 13:42Uhr

 

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Gesunde Ernährung von Anfang an!



EUROTOQUES führt den TOGGY-SCHULKOCHCLUB - Natürlich schmeckt's am besten! Gesunde Ernährung von Anfang an!

 

an deutschen Schulen als freiwillige Arbeitsgemeinschaften ein.

 

Ziel dieses Toggy-Schulkochclubs ist es, die Schüler dem Alter entsprechend mit den Besonderheiten des ökologischen Landbaus bekannt zu machen. Durch die Kombination dieses Unterrichts mit einem Koch-Wettbewerb, lernen die Schüler sehr schnell die Vorteile der ökologischen Landwirtschaft schätzen. Und zwar von der Erzeugung, über die Verarbeitung bis hin zum Genießen der selbst zubereiteten Speisen.

 

Teilnehmer können Schüler der 6.+7.+8. / 9.+10. / und 11.+12. Klassen an allen Schulen sein. Dies ist bundesweit dann die einzige Veranstaltung, bei der evtl. das Unterrichtsfach Hauswirtschaftslehre in Zusammenhang mit dem ökologischen Landbau auch über die Schule hinaus gefördert wird.

 

Die deutsche Gesellschaft ist stark jugendorientiert - zusammen mit dem zeitgemäßen Thema ökologischer Landbau (Produktionsmethoden, Lebensmittelerzeugung und Verarbeitung) sind Jugendliche der Garant für großes Medieninteresse.

 

Die Resonanz der teilnehmenden Schulen, vor allem der Jugendlichen, ist ein wichtiges Kriterium zur Imagebildung, da Werte und Einstellungen gegenüber Produkten und Dienstleistungen bereits im Jugendalter geprägt werden und im nachhinein schwer oder nur sehr aufwendig modifizierbar sind.

 

Jugendliche werden zum selbständigen Zubereiten und phantasievollen Kreieren von Speisen als Alternative zu Fast Food und Mikrowelle angehalten und bekommen medienwirksame Chancen, ihr Können unter Beweis zu stellen.

 

Kochen, Essen und Genießen als Frage von Kultur und Lebensstil - Eurotoques, die Europäische Union der Spitzenköche, engagiert sich im Rahmen ihrer Philosophie für die Erziehung der nächsten Generation und den Toggy-Schulkochclub, damit die traditionell-handwerkliche Küche und die frischen, unverfälschten Lebensmittel, regionale und saisonale Produkte aus dem ökologischen Landbau, nicht verloren gehen.

 

Vorab finden Besuche bei Landwirten, Erzeugern und Erzeugermärkten statt, damit die Schüler die Vielfalt der regionalen Produkte kennen lernen. Jede Schule arbeitet eng zusammen mit einem Landwirt und einer Gärtnerei. Die Schüler sollen auch in der Praxis lernen, was es heißt, ökologisch zu wirtschaften.

 

Je nach Möglichkeiten des Landwirts, wird entweder der Klasse z.B. ein eigenes kleines Stück Land zur Bearbeitung zur Verfügung gestellt, bzw. werden die Schüler in die anfallenden Arbeiten mit einbezogen. Es wird Wert darauf gelegt, daß die Schüler den gesamten Ablauf über ein Kalenderjahr kennen lernen.

 

Jede AG soll sich selbständig für Gerichte aus regionalen Produkten entscheiden und diese kochen.

 

Die Themenstellung erfolgt anlaßbedingt, also z.B. Fingerfood für eine Party, verschiedene Küchentechniken, internationale Küche, etc.

 

Pro Schulhalbjahr erfolgt ein "Training" mit einem berufenen EUROTOQUES-CHEFKOCH, der die Schüler unterstützt beim Abschmecken, Anrichten, etc.  Ergänzend wird ein Geschmacksunterricht angeboten, bei dem industrielle Fertigprodukte gegen Produkte des ökologischen Landbaus verkostet werden.

 

Die Präsentation dieses Schulkochclubs soll auch im Internet erfolgen, z.B. für Rezeptaustausch, Kontakte auf regionaler, später auf nationaler Ebene. Die Klassen sollen ausgestattet werden mit Kochmützen und Schürzen

 

Die Ausschreibung sollte bundesweit über die Ministerien der Länder erfolgen.

 

 

Quelle: http://www.kochmesser.de/eurotoque-toggy.html 07.11.07 10:04Uhr

 

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Quelle: Der Koch, August 2005

 

 

 

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